125 Indersdorfer Realschüler feiern den Start in ein neues Abenteuer

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Erinnerungsfoto mit den drei Schulbesten und Ehrengästen: Bürgermeister Franz Obesser, stellvertretende Landrätin Marese Hofmann, Liane Krauß, Amalie Kissinger, Hanna Neumeier, Roland Salvermoser von der Sparkasse und Konrektorin Margot Kage (von links). © Roswitha Höltl

Die Absolventen der Realschule Indersdorf wurden kürzlich in zwei feierlichen Zeremonien verabschiedet.

Die Erzbischöfliche Vinzenz von Paul Realschule in Indersdorf hat ihre insgesamt 125 Absolventen in zwei feierlichen Zeremonien verabschiedet. Alle Schüler haben erfolgreich den Schulabschluss zur Mittleren Reife bestanden. Da Schuldirektor Klaus Fortner nicht anwesend sein konnte, wurden sie von Konrektorin Margot Hage zur Abschlussfeier herzlich begrüßt.

Erinnerten unterhaltsam an die gemeinsame Schulzeit: die Schülersprecher Florian Nefzger und Julia Gombert bei ihrer Rede.
Erinnerten unterhaltsam an die gemeinsame Schulzeit: die Schülersprecher Florian Nefzger und Julia Gombert bei ihrer Rede. © Roswitha Höltl

Für den Start in ein neues Abenteuer wünschte FW-Landtagsabgeordneter Johann Groß ihnen alles Glück. Auch wenn man die Zukunft nicht zu 100 Prozent planen kann, ist es genau das, was das Leben aufregend und interessant macht. Die stellvertretende Landrätin Marese Hofmann beschrieb die Zeit des Schulabschlusses als „genussreif“, und Bürgermeister Franz Obesser ergänzte, dass die Absolventen diejenigen sein werden, die künftig die Herausforderungen der Zukunft meistern.

Der Vorsitzende des Elternbeirats, Udo Ull freute sich, dass während seiner Amtszeit bisher immer alle bestanden haben. Schülersprecherin Julia Gombert dankte den jeweiligen Sitznachbarn, ohne die das Zeugnis bei dem einen oder anderen vielleicht schlechter ausgefallen wäre. Dafür erhielt sie großen und zustimmenden Applaus, da sie einen Umstand angesprochen hat, der seit vielen Generationen gilt und ein offenes Geheimnis ist.

Besondere Anerkennung bei der Abschlussfeier: Lehrer Dominik Langenegger (links) übergab den Vinzenz-von-Paul-Preis an Leonhard Hillreiner und Johannes Mayer (rechts).
Besondere Anerkennung bei der Abschlussfeier: Lehrer Dominik Langenegger (links) übergab den Vinzenz-von-Paul-Preis an Leonhard Hillreiner und Johannes Mayer (rechts). © Roswitha Höltl

„Die Schule hat uns geprägt, und jetzt fällt dieser Teil weg“, ergänzte Schülersprecher Florian Nefzger. Die Schule wird auch das weitere Leben beeinflussen. Offenbar hat ihn ein Thema in der Abschlussprüfung stark beeindruckt, denn die britische Insel Wales wird sicherlich kein Urlaubsziel für ihn und einige seiner Mitschüler sein.

Man darf gespannt sein, welches Ziel für das Sprachstipendium ausgewählt wird, das an Liane Krauß, Stefanie Wenninger und Johannes Mayer verliehen wurde. Sie haben als Jahrgangsbeste einen identischen Notendurchschnitt von 1,18 erzielt.

Ebenfalls herausragende Leistungen haben Christina Maiwald (1,27), Amalie Kislinger (1,36), Hanna Neumayer (1,36) und Jonas Aubele (1,45) erzielt, die ebenfalls zum Kreis der Jahrgangsbesten gezählt werden.

Für ihr großes Engagement in der Schülerbücherei und den Einsatz zahlreicher Freizeitstunden hat der Förderverein der Erzbischöflichen Vinzenz von Paul Schulen, Johannes Mayer und Leonhard Hillreiner herzlich bedankt. Zusammen mit einer Urkunde wurden sie mit einem Preis ausgezeichnet.

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