Jamaika gehört in diesem Jahr zu den stärksten Gewinnern des Karibik-Tourismus. Wie das internationale Reiseportal "Travel And Tour World" berichtet, steigt die Insel trotz nur leicht wachsender Besucherzahlen bei den Einnahmen deutlich. Urlauber geben mehr Geld aus – vor allem in hochpreisigen Resorts und bei kulturellen Angeboten.
Warum Jamaika trotz weniger Gäste höhere Einnahmen erzielt
Laut "Travel And Tour World" profitieren Jamaikas Hotels und All-Inclusive-Anlagen spürbar vom Trend zu hochwertigen Reiseerlebnissen. Viele Gäste investieren in Musik-Touren, kulinarische Angebote und Naturausflüge. Die Mischung aus Reggae-Kultur, weißen Stränden und üppigen Landschaften sorgt dafür, dass Jamaika eine der begehrtesten Destinationen der Karibik bleibt.
Auch der gesamte Karibikraum wächst – doch Jamaika sticht durch seine stabile Nachfrage hervor. "Travel And Tour World" ordnet die Insel in eine Gruppe wachstumsstarker Reiseziele ein, darunter Puerto Rico, Barbados und Dominica. Trotz intensiver Konkurrenz behauptet sich Jamaika damit als kulturelles Zentrum der Region.
Einzigartige Attraktionen stärken Jamaikas Position
Besonders gefragt sind Highlights wie Negrils Seven Mile Beach, die Dunn’s Wasserfälle oder das Bob-Marley-Museum in Kingston. Sie ziehen nicht nur klassische Strandurlauber an, sondern auch Fans der Musik- und Rastafari-Kultur. Das sorgt für ein breiteres Besucherprofil und stabile Ausgaben pro Person.
Mit seinen lebendigen Städten, tief verwurzelten Traditionen und der kontrastreichen Natur bleibt Jamaika ein Magnet für internationale Reisende. Laut "Travel And Tour World" dürfte sich der Trend 2026 fortsetzen – und die Insel weiter zu den Gewinnern des globalen Reisebooms zählen.
Aruba überzeugt mit Höchstwertungen bei Sicherheit und Hurrikanrisiko
Während Jamaika derzeit mit lebendiger Kultur und wachsender Beliebtheit bei Reisenden punktet, lohnt sich auch ein Blick auf die Sicherheitssituation in der Karibik. Besonders eine Insel sticht dabei hervor.
Aruba gilt laut dem „Caribbean Island Safety Index 2025“ als das sicherste Reiseziel der gesamten Region. Die niederländische Karibikinsel überzeugt mit niedriger Kriminalität, stabilen Strukturen im Tourismussektor und einem starken Gesundheitssystem, das sich an niederländischen Standards orientiert.
Besonders beeindruckend: In der Kategorie „Hurrikanrisiko“ erreicht Aruba die Höchstwertung von zehn Punkten, da die Insel in den vergangenen Jahren kaum von schweren Stürmen betroffen war.