Das Winter-Chaos der letzten Tage legt eine Pause ein. Teils wird es sehr mild in Bayern, teils aber auch sehr kalt. Und bald kann es den nächsten Schnee geben.
München – Der Winter-Schlag der letzten Tage lässt nach, auch wenn dessen Auswirkungen noch für Gefahren für Autofahrer sorgen. In Bayern dominieren tagsüber nun eher milde Temperaturen. Nachts wird es aber vielerorts wieder sehr kalt, was zu teils extremen Temperaturschwankungen innerhalb des Freistaats führen kann. Zudem kann es noch im Januar den nächsten Schnee geben.
Wetter in Bayern: Temperaturschwankungen und Warnungen
Die kommenden Tage in Bayern sind gezeichnet von Temperaturschwankungen. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) geht es am Donnerstag, 15. Januar, los mit Tageshöchstwerten zwischen 2 (an der unteren Donau) und 12 Grad (Alpenvorland). In der Nacht fallen sie dann auf Tiefstwerte zwischen +3 Grad in Mainfranken und -6 Grad im Bayerwald. Zudem gibt es nördlich der Donau zeitweise Regen, der ostwärts abzieht. Durch gefrierenden Regen kann es daher in den Morgenstunden Glatteis geben. Im Süden kommt dagegen die Sonne raus.
Am Freitag, 16. Januar, liegen die Tageshöchstwerte bei 10 Grad, das Wetter wird derweil vielerorts neblig-trüb. „In der Nacht zum Samstag Ausbreitung von Nebel und Hochnebel. In Alpennähe und im oberen Bayerischen Wald klar. Tiefstwerte zwischen +1 und -3, im Bayerischen Wald bis -7 Grad“, heißt es vonseiten der Meteorologen weiter.
Anzeichen für den nächsten Schnee in der DWD-Trend-Prognose
Am Wochenende setzt sich dieser Wetter-Trend dann fort. Tagsüber vor allem an den Alpen höhere Temperaturen und zuweilen sonnige Abschnitte, im Osten und Norden dagegen neblig-trüb bei vor allem nachts sehr tiefen Temperaturen. In der kommenden Woche gehen die Temperaturen dann nochmal allgemein etwas nach unten.
In der aktuellen Grafik des DWD zur Zehn-Tage-Vorhersage gibt es zudem erste Anzeichen für den nächsten Schnee. Demnach könnte es in der Nacht auf Freitag, 23. Januar, wieder etwas Schnee in Bayern geben, auch im Flachland. Verlässlich lässt sich dies aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. (Quelle: DWD), (fhz)