Der Weltcup im Skispringen geht weiter mit den Wettkämpfen in Ruka. Alle Informationen zur Übertragung des Weltcups live im TV und Stream.
Ruka – Der Skisprung-Weltcup geht weiter und die Springer reisen nach Ruka. Die Wettbewerbe starteten am Freitag und erstrecken sich über das gesamte Wochenende.
| Datum | Uhrzeit | Disziplin |
|---|---|---|
| Freitag, 29. November 2024 | 17.10 Uhr | Einzel Herren, Qualifikation |
| Samstag, 30. November 2024 | 17.00 Uhr | Einzel Herren |
| Sonntag, 1. Dezember 2024 | 15.15 Uhr | Einzel Herren |
Wo läuft der Skisprung-Weltcup in Ruka live im TV und Stream?
- Sportsender Eurosport 1 zeigt alle Wettbewerbe von Freitag, Samstag und Sonntag live im TV und im Stream.
- Der Eurosport-Stream kann auch über den Streaming-Dienst DAZN empfangen werden.
- Die beiden Einzel-Springen der Herren am Samstag und Sonntag sind auch live im Free-TV beim ZDF zu sehen.
- Außerdem überträgt das ZDF die Springen am Samstag und Sonntag auch im kostenlosen Live-Stream
Skisprung-Weltcup in Ruka ab Freitag in vollem Gange
Die Skisprung-Saison ist in vollem Gange. Unmittelbar nach dem Weltcup in Lillehammer zieht der Tross weiter nach Finnland, wo in Ruka die nächsten Herausforderungen warten. Das deutsche Team hat einen starken Saisonstart hingelegt und strebt auch beim zweiten Weltcup an, erneut auf dem Siegertreppchen zu landen.
Pius Paschke hat bereits seine Top-Form erreicht. Er war die Sensation des Eröffnungswochenendes in Lillehammer. Am Freitag triumphierte er mit dem deutschen Team im Mixed-Team-Event und gewann am Samstag das erste der beiden Einzelspringen. „Er hat richtig abgeräumt“, lobte auch Bundestrainer Stefan Horngacher den erfahrenen Springer. Insgesamt beurteilte der deutsche Chefcoach den Saisonstart als erfolgreich und sah das Team „auf einem guten Weg“.
Wer wird beim Skisprung-Weltcup in Ruka triumphieren?
Unter schwierigen Bedingungen mit starkem Schneefall wurde Paschke beim zweiten Springen Zweiter und war somit erneut der beste Athlet des DSV-Teams. Den Sieg im zweiten Einzelspringen von der Großschanze in Norwegen sicherte sich der Österreicher Jan Hörl, während sein Landsmann Daniel Tschofenig den dritten Platz belegte.
Meine news
Andreas Wellinger, Paschkes Teamkollege und in der vergangenen Saison Zweiter der Vierschanzentournee und Dritter im Gesamtweltcup, erreichte als Siebter ebenfalls die Top Ten und zeigt, dass auch in dieser Saison mit ihm zu rechnen ist.
Markus Eisenbichler, der nach einer Pause wieder im Weltcup antritt, hatte dagegen Schwierigkeiten. Der erfahrene Springer, der es in der letzten Saison nicht in den Weltcup schaffte und im zweitklassigen IBU-Cup starten musste, landete nur auf Platz 32 und qualifizierte sich nicht für den zweiten Durchgang. (smr)