Wer wird Bayerns Waldkönigin?

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Der Waldbesitzerverband sucht eine neue Waldkönigin. ©  Bayer. Waldbesitzverband

Der Bayerische Waldbesitzerverband sucht eine neu Waldkönigin. Das sollten die Bewerberinnen erfüllen.

Allgäu – Seit über 25 Jahren werden die bayerischen Wälder und ihre Besitzer durch eine Waldkönigin und eine Waldprinzessin in der Öffentlichkeit vertreten. Dieses Jahr endet nun die Amtszeit der derzeitigen Waldkönigin Antonia Hegele und der Waldprinzessin Simone Brunner. Daher werden vom Bayerischen Waldbesitzerverband auch heuer wieder engagierte und begeisterte Kandidatinnen aus ganz Bayern für diese Rollen gesucht.

Die Kandidatinnen sollen dabei aus einer Forstbetrieb (Waldbesitzerfamilie) stammen oder Tochter eines/einer Forstbediensteten sein. Um die bayerischen Wälder authentisch repräsentieren zu können sollte die Kandidatin forstliche Grundkenntnisse, eine enge Verbundenheit zur Forstwirtschaft, ein charmantes Auftreten und Schlagfertigkeit besitzen.

Wer sich angesprochen fühlt oder jemanden kennt, der sich als Waldkönigin oder Waldprinzessin eignet, kann sich gern bis Freitag, 31. Mai, per E-Mail mit seinen digitalen Unterlagen unter info@bayer-waldbesitzerverband.de bewerben.

Seit über 100 Jahren (gegründet 1918) ist der Bayerische Waldbesitzerverband e.V. die berufsständische und politische Vertretung der Waldbesitzer in Bayern. Ursprünglich als Landesverband für den Bayerischen Nichtstaatswald gegründet, vertritt der Bayerische Waldbesitzerverband heute die Interessen des privaten, kommunalen, kirchlichen und staatlichen Waldbesitzes. Im Verband sind derzeit rund 160 000 Waldbesitzer organisiert.

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