Frostige Weihnachten: Schnee nur im Süden – Wintereinbruch zum Jahreswechsel

Der Winter legt zum Jahresende richtig los: An Weihnachten erleben wir das bereits an den eisigen Temperaturen, die in den Nächten auf Werte zwischen -3 Grad im Westen und -8 Grad im Osten und Süden fallen. Auch tagsüber bleibt es vielerorts frostig, lediglich am Rhein und im Münsterland steigen die Werte knapp über die Null-Grad-Marke. Damit stehen die ersten Eistage des Winters bevor.

Schnee an Weihnachten: Wo fällt er?

Am 24. Dezember beginnt es südlich der Donau zu schneien. Die Schneedecke wird jedoch nur 1 bis 5 Zentimeter erreichen, mit etwas mehr Schnee im Schwarzwald. An der Ostseeküste bleibt es hingegen trocken, da die Strömung auf Südost kippt und das schwedische Hochdruckgebiet die Schneeschauer verdrängt.

Kurze Erwärmung nach Weihnachten

Nach den Feiertagen steigen die Temperaturen für ein bis zwei Tage leicht an. Doch ab dem 28. Dezember bringt neue Kaltluft aus Norden einen deutlichen Temperatursturz. Mit der Rückkehr des Winters kündigen sich auch Schneefälle an.

Wintereinbruch zum Jahreswechsel

Ab dem 30. Dezember sagen Wettermodelle kräftige Schneefälle aus Norden voraus. Die Schneefallgrenze liegt bei 0 Grad, sodass viele Regionen Deutschlands von einer geschlossenen Schneedecke profitieren könnten. Zwar bleibt weiße Weihnachten aus, doch ein weißes Silvester scheint möglich.

Schnee für die Alpenregionen

Besonders für die Alpen ist der Schneefall eine gute Nachricht: Endlich gibt es Schnee, der auch liegenbleibt – ideal für Wintersportler. Für den 31. Dezember wird eine dünne, aber geschlossene Schneedecke in Deutschland vorhergesagt.

Wie wird der Januar?

Die Klimaprognosen deuten auf einen milden Januar hin, doch aktuelle Wettermodelle zeigen eine andere Entwicklung. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) könnte der Januar 2026 ungewöhnlich kalt werden. Wochenprognosen bestätigen einen frostigen Start ins neue Jahr, mit Temperaturen, die bis Mitte oder sogar Ende Januar niedrig bleiben könnten. Vielleicht frieren sogar wieder Seen zu – perfekt für Schlittschuhläufer.

Fazit: Der Winter beginnt an Weihnachten

Während die Feiertage selbst eher trocken und frostig bleiben, bringt der Jahreswechsel intensiven Schneefall und einen echten Wintereinbruch. Mit bis zu 20 Zentimetern Schnee startet Deutschland in einen kalten Januar – ein vielversprechender Auftakt für alle Winterfans.