Liz Parry ist heute eine Frau um die 50. Sie hat eine PR-Agentur und reist für ihr Leben gern allein. Bisher hat sie 70 Länder besucht, ihr Lieblingsreiseziel ist Südamerika. Der Kontinent faszinierte sie so sehr, dass sie alle Länder dort bereiste, wie sie der „Daily Mail“ erzählte.
Zu ihren Lieblingszielen zählt Kolumbien, das sie wegen seiner reichen Kultur und üppigen Natur besonders schätzt. Auch Guatemala und Panama stehen ganz oben auf ihrer Liste. Von einem Land rät die Reiseexpertin allerdings dringend ab. Sie fühlte sich in Venezuela, vor allem in der Hauptstadt Caracas, so unsicher, dass sie kaum das Hotel verließ.
Reiseprofi erklärt, in welches Land Urlauber auf keinen Fall fahren dürfen: „Bin nur eine Nacht geblieben und dann abgereist“
„Ich habe mir Essen bestellt und es im Zimmer gegessen. Ich hatte überhaupt keine Lust, etwas zu erkunden. Ich wollte nur noch weg von dort. Ich glaube, ich bin nur eine Nacht geblieben und dann abgereist“, so Parry gegenüber der „Daily Mail“.
Eine schlechte Erfahrung machte sie auch in Litauen. „Ich würde dort auf keinen Fall wieder Auto fahren. Ich habe eine Autoreise von Estland aus unternommen und als ich in Litauen ankam, war das Fahrverhalten dort einfach wahnsinnig.“ Drei Autos überholten gleichzeitig in einer unübersichtlichen Kurve, zusammen mit einem Bus und einem Lkw. „Ich habe einfach gewendet und bin zurückgefahren. Die Situation hat mich emotional völlig erschöpft.“
„Fodor’s No List": Diese Reiseziele sollten Sie 2025 besser meiden
Der Reiseführer „Fodor’s“ veröffentlich jedes Jahr eine sogenannte „No List“ mit Urlaubsregionen, von deren Besuch dringend abgeraten wird. Es handelt sich vor allem um Gebiete, die schon seit einiger Zeit unter den Auswirkungen des Übertourismus leiden.
Im Jahr 2025 sollten Urlauber auf diese Reiseziele verzichten:
- Bali (Indonesien)
- Europäische Reiseziele wie Barcelona, Mallorca, die Kanarischen Inseln, Venedig und Lissabon
- Koh Samui (Thailand)
- Mount Everest (Region Khumbu in Nepal an der Grenze zu Tibet in China)