Die Gemeinde Gmund will die Sicherheit auf Geh-und Radwegen mehr in den Fokus rücken. Ziel ist es mit Hilfe eines Foto-Rahmens ein rücksichtsvolles miteinander zu erreichen.
Gmund – Um den Fokus auf mehr Aufmerksamkeit für das Miteinander auf den Geh- und Radwegen zu legen, hat sich die Gemeinde Gmund ein fototrächtiges Projekt einfallen lassen.
Die Gemeinde, die auch Mitglied bei der AGFK Bayern (Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen) ist, hat sich für eine Finanzierung eines nichtinvestiven Projekts beworben und den Zuschuss dafür erhalten. „Ziel ist, mit Hilfe eines Foto-Rahmens – auch Foto Point genannt – am gemeinsamen Geh- und Radweg bei Kaltenbrunn mehr Aufmerksamkeit für das rücksichtsvolle Miteinander im Straßenverkehr zu erreichen, damit der Radverkehr in Gmund sichtbarer und auch sicherer wird“, erklärt die Gemeinde.
Das Projekt wurde von der Radverkehrsbeauftragten mit dem Radverkehrsteam (bestehend aus Bürgermeister, Geschäftsleiter, Agmunda-Sprecherin, Straßenverkehrs-Mitarbeiter und Radverkehrsbeauftragte) konzipiert und von Tobias Guttenberg mit seiner Firma oberHUB GmbH in Zusammenarbeit mit dem Bauhofleiter und seinen Mitarbeitern umgesetzt. Vor allem durch die Lage Gmunds am Tor zum Tegernseer Tal und die Attraktivität des Sees erhofft man sich mit dieser Maßnahme, das Thema „Miteinander rücksichtsvoll im Straßenverkehr“ noch mehr in die Welt hinaustragen zu können.
Um den Foto-Rahmen für das Thema Radverkehr augenfälliger zu machen und von gewöhnlichen Foto-Points abzusetzen, sind ein Fahrrad, das gemeindliche Fahrradlogo „Gmund radelt“, das offizielle Wappen der Gemeinde Gmund, das Logo der AGKF Bayern sowie der Slogan „Rücksicht macht Wege breit“ und der Hashtag #gmundradelt für die Veröffentlichung in den sozialen Medien angebracht.
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