Lange Zeit konnten Prime-Video-Abonnenten "Fight Club" nicht sehen. Jetzt ist der FSK-18-Kultfilm zurück im Stream und ist ab dem 11. Dezember 2025 wieder verfügbar.
Wer nach noch mehr Nervenkitzel sucht, sollte einen Blick auf die neue True-Crime-Serie werfen, die kürzlich einen Netflix-Hit von der Spitze der Streaming-Charts verdrängt hat.
Rebellion im Untergrund: Darum geht's in "Fight Club"
26 Jahre sind vergangen, seit David Finchers "Fight Club" auf der Kinoleinwand für Aufsehen sorgte. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Chuck Palahniuk und hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren.
Im Zentrum steht ein Yuppie (Edward Norton), der unter Schlafmangel und einem eintönigen Alltag leidet. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er Tyler Durden (Brad Pitt) kennenlernt. Tyler ist charmant, impulsiv und gefährlich – er bringt den Protagonisten dazu, seine Routinen infrage zu stellen und gemeinsam den "Fight Club" zu gründen.
Zunächst wirkt der Club wie ein Ventil für Frust und Langeweile. Doch schon bald entwickelt sich daraus eine radikale Bewegung. Männer kämpfen im Untergrund nicht nur gegeneinander, sondern eskalieren zunehmend mit extremen Aktionen gegen das Establishment und geraten immer mehr außer Kontrolle.
Übrigens: Zehn Jahre nach ihrer Absetzung ist die "beste Serie, die je aus Kanada kam" im Stream verfügbar.
Kultstatus seit 26 Jahren: Fans lieben "Fight Club"
"Fight Club" beeindruckt auch heute noch zahlreiche Filmfans. Auf "Rotten Tomatoes" erreicht der Film einen Publikumswert von 96 Prozent, die professionellen Kritiker geben immerhin 81 Prozent Zustimmung. Ein begeisterter Zuschauer schreibt: "David Finchers Adaption des Romans von Chuck Palahniuk ist eine kluge und meisterhaft inszenierte Studie über den Mann in der Krise."
Hier noch ein Tipp: Netflix schenkt einer Serie über Männer in der Midlife-Crisis eine vierte Staffel.