Werkschau der Emotionen in Eching: Diese Gemälde wecken „Fernweh“

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Unter dem Titel „Fernweh“ stellen die Samstagsmalerinnen mit (v.l.) Regine Arndt, Inge Eisenmann, Jenny Imhof, Maria Kurz, Anita Paulus, Margot Hollermeier, Esther Londgrigo und Siegi Läng aktuell ihre Werke aus. © wu

Viele farbenfrohe Werke der Samstagsmalerinnen sind aktuell im Mehrgenerationenhaus Eching ausgestellt. Sie passen sehr gut in die Sommer- und Reisezeit.

Eching – Unter dem Titel „Fernweh“ bringen die Samstagsmalerinnen mit ihrer aktuellen Jahresausstellung im Foyer des Alten- und Servicezentrums Eching den Betrachtern in ihren Bildern Urlaubsträume, Ferienstimmung und Fantasiereisen ganz nahe. Und so passen die gut zwei Dutzend Exponate, die die sieben ambitionierten Freizeitmalerinnen unter Anleitung von Künstlerin Siegi Läng in jüngster Zeit geschaffen haben, sehr gut in die Sommer- und Reisezeit (Laufzeit noch bis zum 9. August).

Bei den Laienkünstlerinnen handelt es sich um Regine Arndt, die schon seit 27 Jahre dabei ist, sowie Margot Hollermeier, Maria Kurz, Esther Londrigo, Anita Paulus und als Jüngste Jenny Imhof. Noch nicht lange dabei ist Inge Eisenmann. Unter fachkundiger Leitung von Läng treffen sich die Malschülerinnen in monatlichen, ganztägigen Mal-Workshops immer samstags und gestalten aus der eigenen Fantasie und Vorstellungskraft heraus oder nach selbst gewählten Vorlagen die gewünschten Motive auf Papier und Leinwand, die meisten mit Acrylfarbe. Aber je nach persönlichem Gusto oder auch aus Experimentierfreude sind auch Aquarelle und Tuschezeichnungen entstanden.

Die farbenfrohen und stimmungsvollen Unikate entführen den Betrachter etwa nach Griechenland, Afrika oder in die Metropole New York. Großen Eindruck machen aber auch das farbintensive Lavendelfeld, bei dem man den Duft zu spüren vermeint, und verschiedene, verträumte oder etwas rauere Küstenlandschaften, bei denen man am liebsten in Wasser und Wellen eintauchen möchte. Das eine oder andere Gemälde steht auch zum Verkauf.

Bei der gut besuchten Vernissage dankte als Gastgeberin Barbara Hammrich, stellvertretende Leiterin des ASZ/Mehrgenerationenhauses, Läng und ihrer Gruppe für die schöne und immer wieder andere „Bebilderung“. Sie bewunderte den Ideenreichtum der Ausstellerinnen: „Toll, dass Ihnen immer wieder etwas Neues einfällt.“ Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, und dienstbare Geister kümmerten sich um das Wohl der Gäste, die bei einem Rundgang die unterschiedlichen Sujets auf sich wirken lassen konnten.

Und wie immer hatte Sigi Längs Kunstveranstaltung auch eine karitative Komponente: Der Erlös einer attraktiv bestückte Tombola kommt der neu gegründeten Echinger Jugendfeuerwehr zugute, die sich über 500 Euro freuen kann.

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