In Kensington sorgt ein geplantes Mode-Event für Unruhe. Models sollen die neue Burberry-Kollektion in einem Festzelt direkt an der Straße präsentieren, die an den Palastgarten grenzt.
Prinz William (43) und Prinzessin Kate (43) wohnen zwar seit 2022 nicht mehr privat im Palast, ihre offiziellen Büros bleiben jedoch auf dem historischen Anwesen. Die Nachbarn reagieren auf die Pläne mit deutlicher Skepsis.
William & Kate im Konflikt mit Anwohnern
Unmut macht sich in Perks Field breit, einer exklusiven Wohngegend, die auch als "Billionaires’ Row" ("Straße der Milliardäre") bekannt ist. Die Anwohner möchten nicht, dass ihre Nachbarschaft für eine öffentliche Veranstaltung genutzt wird.
Die geplante Modenschau des britischen Luxuslabels Burberry soll laut "Daily Mail" im privaten Garten von Kate und Prinz William, der kürzlich einen Umfrage-Dämpfer hinnehmen musste, im Kensington-Palast stattfinden. Die Bewohner, deren Anwesen direkt an den Palast grenzen, zeigen sich darüber verärgert und haben nun Einspruch eingelegt.
Zu viel Kommerz? Nachbarn legen Einspruch gegen Burberry-Show ein
Schon in den Jahren 2014, 2015 und 2016 nutzte Burberry den Garten des Kensington-Palasts für seine legendären Runway-Shows. Die Nachbarn von William und Kate befürchten nun eine "zunehmende Kommerzialisierung" des Perks Field und wollen das nicht hinnehmen.
Die Modeveranstaltungen würden als "aufdringlich" empfunden, zudem bestehe die Sorge, dass das Event zu mehr Müll, deutlich höherem Verkehrsaufkommen und Lärmbelästigung führen könnte, heißt es in der "Daily Mail".
Kurios: William und Kate zahlen selbst für eine Haus-Renovierung – anders als Harry und Meghan.