Karibik mit Dolce Vita: Was San Vito lo Capo ausmacht

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Türkises Wasser und drei Kilometer Sandstrand: San Vito lo Capo liegt in der Nähe von Palermo. © IMAGO/Zoonar.com/Claudia Nass

Ein Strand wie aus dem Reiseprospekt und ein Ort, der erstaunlich unbeeindruckt davon scheint, wie beliebt er inzwischen ist: willkommen in San Vito lo Capo, ganz im Nordwesten Siziliens.

Es gibt Orte, die sich mit der Zeit neu erfinden. Und es gibt Orte wie San Vito lo Capo, die scheinbar genau wissen, wer sie sind. Keine Show, kein Jetset, kein Versuch, hip zu wirken. Und doch – oder vermtulich gerade deshalb – zieht es jedes Jahr mehr Menschen hierher, an die äußerste Spitze der Insel, wo Sizilien leiser wird, schreibt la-bella-vita.club.

Der Ort liegt im äußersten Nordwesten Siziliens, im Hintergrund der Monte Monaco.
Der Ort liegt im äußersten Nordwesten Siziliens, im Hintergrund der Monte Monaco. © IMAGO/karzofcut

Karibikstrand auf Sizilianisch

Der feinsandige, fast drei Kilometer lange Strand hat längst internationale Berühmtheit erlangt. Türkisblaues Wasser, flach abfallende Bucht – aber längst nicht nur das. Wer hier barfuß durch den Sand geht, denkt an Karibik. Und merkt dann, dass Italien auch ganz gut darin ist, paradiesisch zu sein – nur mit besserem Espresso und besserem Essen. Dabei gibt es zahlreiche weitere Strände in Italien, die an die Karibik erinnern.

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Bleiben statt blenden

Die romantische Kulisse von San Vito lo Capo auf SIzilien in Italien.
Die romantische Kulisse von San Vito lo Capo. © IMAGO/fokkebok

San Vito ist beliebt, aber nicht überdreht. Es bleibt bodenständig. Das liegt auch an seiner Herkunft: ein Fischerdorf, das seine Geschichte nicht versteckt. Die still gelegte Thunfischfabrik Tonnara del Secco erzählt noch davon. Und auch sonst ist vieles einfach geblieben – von der Ferienwohnung bei „Nonna“ bis zum Gelato auf der Piazza. Luxusvillen, Designerläden, Yachten mit Glanzfaktor? Fehlanzeige. San Vito funktioniert anders. Es ist kein Ort für Statussymbole, sondern für Menschen, die lieber auf der Piazza sitzen als auf der Gästeliste stehen. Das Nachtleben? Ein Glas Wein, ein Teller Pasta, ein Spaziergang zum Leuchtturm.

Einer der vielen Wanderwege durch das Naturreservat Zingaro.
Einer der vielen Wanderwege durch das Naturreservat Zingaro. © IMAGO/bruno kickner

Hoch hinaus – oder ganz zurück zur Natur

Wer den Ort von oben sehen will, wandert auf den Monte Monaco. 532 Meter hoch, mit Blick über die ganze Küstenlinie. Sportlich wird’s auch an den Felsen: Das Angebot an unterschiedlichen Routen machen San Vito zu einem der Top-Spots für Kletterfans. Wenige Minuten entfernt beginnt die Riserva dello Zingaro – ein Naturstreifen ohne Straßen, dafür mit wilden Buchten, Zwergpalmen und der stillen Kraft unverbauter Landschaft.

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