Es will einfach kein Ende nehmen: Jimi Blue Ochsenknecht wurde von einem Gericht in Innsbruck verurteilt. Doch "back to normal" geht es noch immer nicht. Der Schauspieler muss weiterhin in Österreich bleiben, darf das Land nicht ohne Erlaubnis der Behörden verlassen.
Darum kann Jimi Blue Ochsenknecht Österreich nicht verlassen
Denn die österreichischen Behörden sind noch immer im Besitz von Jimi Blues Reisepass. Schon nach dem Urteil bat dessen Verteidiger Matthias Holzmann um die Rückgabe des Reisepasses, wie "Bild" berichtet. Jimi Blue ist seitdem in der Steiermark gemeldet, wo seine Schwester Cheyenne Ochsenknecht ihren Bauernhof hat.
Und in Österreich wird der "Die wilden Kerle"-Star wohl noch etwas bleiben müssen. "Nach meiner Kenntnis ist dieser Beschluss weiterhin aufrecht", antwortet Staatsanwalt Hansjörg Mayr auf Anfrage von "Bild". Wann er das Land verlassen kann, steht derzeit noch in den Sternen.
Jimi Blue Ochsenknecht: 15.000-Euro-Kaution eingefroren
Doch das ist nicht alles. Auch die Kaution von 15.000 Euro, wegen der Jimi Blue in Österreich vor dem Prozess auf freien Fuß kam, ist noch eingefroren. Das berichtet die österreichische Zeitung "Krone".
"Laut StPO muss geprüft werden, ob diese Auflagen noch verhältnismäßig sind", sagt Ochsenknechts Anwalt Holzmann der "Krone". Die Staatsanwaltschaft Innsbruck bestätigt zudem, dass über eine Aufhebung der Weisungen noch nicht final entschieden wurde.
Jimi Blue Ochsenknecht, der sich nach dem Urteil prompt bei seinen Fans meldete, muss 18.000 Euro Geldbuße zahlen. Dann wird das Strafverfahren gegen ihn eingestellt. Vereinbart sind sechs Raten zu jeweils 3000 Euro. Diese sind ab dem 20. September zu entrichten.