Philippinen-Fischer entdecken schon wieder chinesische Unterwasser-Tarnkappendrohnen
Vielfältige Anwendungen: Unterwasserdrohnen werden in der Meeresforschung, Öl- und Gasindustrie, Aquakultur sowie für militärische und zivile Sicherheitszwecke eingesetzt. Sie können zur Kartierung des Meeresbodens, zur Überwachung von Fischbeständen, zur Inspektion von Unterwasserinfrastrukturen und zur Suche nach versunkenen Objekten oder Schiffswracks verwendet werden.
Technologische Ausstattung: Diese Drohnen sind mit verschiedenen Sensoren und Kameras ausgestattet, die hochauflösende Bilder und Videos aufnehmen können. Zu den häufig verwendeten Sensoren gehören Sonar, Magnetometer, sowie chemische und biologische Sensoren, die Umweltparameter wie Temperatur, Salzgehalt und Wasserqualität messen können.
Autonom oder ferngesteuert: Unterwasserdrohnen können entweder autonom operieren oder von einem Bediener ferngesteuert werden. Autonome Unterwasserfahrzeuge (AUVs) sind programmiert, um selbstständig Missionen durchzuführen, während ferngesteuerte Fahrzeuge (ROVs) direkt von einer Oberfläche aus gesteuert werden.
Herausforderungen und Entwicklungen: Die Nutzung von Unterwasserdrohnen steht vor verschiedenen Herausforderungen, wie etwa der Kommunikation unter Wasser, welche aufgrund der eingeschränkten Reichweite von Funkwellen schwierig ist. Stattdessen wird oft akustische Kommunikation verwendet. Eine weitere Herausforderung ist die Navigation, die sich wegen der fehlenden GPS-Signale unter Wasser als komplex erweist.