Eine Gruppe Studierender der KSH München besuchte den Quartierstreff am Johannisplatz, um sich über die Arbeit des Trägervereins Jugend- und Sozialarbeit Geretsried zu informieren.
Geretsried – Um sich über die Arbeit des Trägervereins Jugend- und Sozialarbeit Geretsried (TVJA) zu informieren, besuchte eine Gruppe Studierender der KSH München, Abteilung Benediktbeuern, den Quartierstreff am Johannisplatz. Ihr Kurs „Generationenübergreifende Soziale Arbeit und junge Menschen“ passe „perfekt zum Angebot des Trägervereis, insbesondere im Quartiersmanagement“, teilt der Verein mit.
Soziale Arbeit im Fokus: Studenten zu Besuch im Quartierstreff Geretsried
Nach einem Spaziergang durchs Quartier erläuterte Geschäftsführer Rudi Mühlhans die Grundzüge der Arbeit des Vereins. Wichtig sei eine gute Zusammenarbeit zwischen Mittelgebern und dem freien Träger der Jugendhilfe.
Tini Schwarm, Quartiersmanagerin am Johannisplatz, stellte die Angebote vor. Sie betonte laut Verein, „dass es grundlegend ist, offen für alle Menschen und deren Anliegen zu sein“. In der Mitteilung wird sie zitiert: „Wichtig ist es, aktiv auf die Menschen zuzugehen, sie einzuladen sich in ihrem Viertel einzubringen und gemeinsam mit anderen zu gestalten.“
KSH-Studierende beeindruckt von Quartiersarbeit in Geretsried
Die ehemalige Apotheke mit den großen Fenstern habe sich seit der Eröffnung vor drei Jahren zu einem sehr gut angenommenen Treffpunkt entwickelt. Vielfältige, oft von Bürgern initiierte Aktivitäten, würden hier umgesetzt, so Schwarm. Es brauche aber qualifizierte fachliche Begleitung, „denn der organisatorische Aufwand etwa bei der Durchführung von Veranstaltungen, ist nicht zu unterschätzen“.
Die Studierenden waren beeindruckt vom Treff, berichtet der Verein stolz. „Die Gestaltung des Quartiers fand dabei ebenso sehr großen Zuspruch wie die Arbeit vor Ort.“
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