Polizist erklärt den Tresor-Loch-Coup von Gelsenkirchen

In der Nacht auf Montag kam es in einer Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen zu einem spektakulären Einbruch. Unbekannte Täter verschafften sich in den frühen Morgenstunden Zugang zum Tresorraum, indem sie ein großes Loch in die Wand trieben und anschließend mehrere Safes plünderten.

Polizei spricht von "Profis am Werk"

Den ersten Hinweis auf die Tat lieferte ein Brandmeldealarm, der um 3:58 Uhr bei der Feuerwehr einging. Polizei und Einsatzkräfte rückten sofort zum Bankgebäude aus.

"Da waren mit Sicherheit Profis am Werk, auch das Loch, was man jetzt eben sieht, weist darauf hin, dass hier ein sehr großes spezielles Werkzeug zum Einsatz gekommen ist. Dementsprechend ja, muss es mit Sicherheit länger gedauert haben und war keine spontane Aktion", erklärte der zuständige Polizist Thomas Nowaczyk.

Täter nutzten die Ruhe der Weihnachtszeit

Nach ersten Erkenntnissen nutzten die Täter die Ruhe der Weihnachtszeit, um ungestört vorzugehen. Die Filiale war bereits seit mehreren Tagen geschlossen. Ermittlungen zufolge gelangten die Täter über ein benachbartes Parkhaus in das Gebäude. Vermutlich nutzten sie diesen Weg auch für ihre Flucht, nachdem sie die Beute aus dem Tresorraum geschafft hatten.

Über die Höhe des entstandenen Schadens und die Art der entwendeten Wertgegenstände ist bislang noch nichts bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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