Hubschrauber muss losgeschickt werden – das war der Grund

Crash-Auto auf der Autobahn in NRW: Am Sonntag hatte die Feuerwehr Sprockhövel viel zu tun. Vergrößern des Bildes Crash-Auto auf der Autobahn in NRW: Am Sonntag hatte die Feuerwehr Sprockhövel viel zu tun. (Quelle: Feuerwehr Sprockhövel/t-online)
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Hektischer Sonntag für die Einsatzkräfte in Sprockhövel: Auch ein Rettungshubschrauber musste helfen. Was da in der Region los war.

Am ersten Adventssonntag kam es in Sprockhövel (Ennepe-Ruhr-Kreis) innerhalb einer Stunde zu zwei schweren Verkehrsunfällen. Der erste Unfall ereignete sich gegen 13 Uhr an der Auffahrt zur A43 in Richtung Wuppertal. Dabei kollidierten zwei Fahrzeuge, wobei zwei Menschen verletzt wurden.

Weil kein Rettungswagen zur Unfallstelle fahren konnte, schickten die Retter den Rettungshubschrauber "Christoph 8" aus Lünen. Noch während dieser Einsatz an der Autobahn lief, kam es gegen 14 Uhr auf der Silscheder Straße zu einem weiteren schweren Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.

Der bereits in die Luft gestiegene Rettungshubschrauber flog deshalb gleich zur zweiten Unfallstelle weiter. Dort wurden zwei verletzte Personen von zwei Notärzten versorgt und anschließend in eine Klinik gebracht. Die Bilanz der beiden Einsätze am Adventssonntag: Vor Ort waren 42 ehrenamtliche Feuerwehrkräfte mit zwölf Fahrzeugen, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Rettungshubschrauber und die Polizei.

Информация на этой странице взята из источника: https://www.t-online.de/region/essen/id_100295026/notfallserie-in-sprockhoevel-zwei-schwere-crashs-das-ist-passiert.html