Zwei ausverkaufte Auftritte der Loisachtaler Bauernbühne und ein elfstündiger Familientag waren der krönende Abschluss des diesjährigen Fluss-Festivals.
Wolfratshausen – Einzig die Carmina-Burana-Aufführung des Isura Madrigal Chors musste wegen Regens auf den kommenden Februar verschoben werden.
Dagegen trumpfen der bayerische Kabarettist Wolfgang Krebs und Straßenmusiker trotz mitunter heftiger Niederschläge groß auf. Zudem genossen Claudia Koreck, die Bananafishbones, das Musicalensemble „Sternschnuppe“, Michl Müller, Weiherer, Bodo Wartke, Michael Altinger, Jamaram, die Musikschule, die Waldramer Tanzlmusi, Yarima Blanco und Solomon Solgits Akrobaten den Beifall am Loisachufer.
Abschluss beim Wolfratshauser Fluss-Festival: zwei ausverkaufte Auftritte der Loisachtaler Bauernbühne
Das Markenzeichen des mittlerweile siebten Fluss Festivals war das Opera Tent an der alten Floßlände, das Sitzplätze für 435 Besucher bot. Je nach Bedarf und Wetter wurde diese Kapazität bei einigen Veranstaltungen mit Stehplätzen erweitert.
Wie in den Jahren zuvor vertraute die Stadt auf ein Team von rund 50 ehrenamtlichen Helfern. Fürs Catering sorgten Michel Amato und sein Team sowie der Foodtruck von Nikita Meise.
Kulturmanager Andreas Kutter und der ehrenamtliche Helfer Ludwig Gollwitzer zeigten sich am letzten Festivaltag sehr zufrieden mit der Publikumsresonanz. „Die Fluss-Festival-Tage haben gezeigt, dass Kultur in Wolfratshausen gebraucht wird“, stellte Gollwitzer fest.
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