Am gestrigen Dienstag (19. August) meldete gegen 17 Uhr ein Schwimmer am Ufer des Starnberger Sees im Bereich des Wittelsbacher Parks einen verdächtigen metallischen Gegenstand im Wasser: etwa 15 Zentimeter im Durchmesser und gut 40 Zentimeter lang - die Granate befand sich in einer Wassertiefe von rund einem halben Meter.
Starnberg - Unverzüglich wurden die zuständigen Behörden informiert und der Fundort abgesichert. Eine spezialisierte Fachfirma wurde mit der Begutachtung und Bergung des Objekts beauftragt. Nach der Untersuchung vor Ort wurde die Granate als ungefährlich eingestuft. Der Abtransport erfolgte im Anschluss ohne Zwischenfälle.
Keine Gefahr für Badegäste
Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für die Bevölkerung oder Badegäste, teilte die Polizei mit. Der Badebetrieb konnte nach kurzer Unterbrechung wieder aufgenommen werden.