Prinz Harry feiert Durchbruch: Archie und Lilibet könnten endlich Opa Charles sehen

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Bewegung im jahrelangen Rechtsstreit: Die britische Regierung prüft Prinz Harrys Sicherheit neu – und öffnet damit die Tür für seine Familie.

Montecito – Ein bedeutender Schritt für Prinz Harry (40): Die britische Regierung leitete eine umfassende Überprüfung seiner Sicherheitsvorkehrungen im Vereinigten Königreich ein. Das US-amerikanische People-Magazin berichtet am 8. Dezember 2025, dass das zuständige Komitee RAVEC (Royal and VIP Executive Committee) bereits damit begann, Beweise vom Team des Herzogs von Sussex, der Polizei und der Regierung zu sammeln. Eine Entscheidung wird laut der britischen BoulevardzeitungThe Sun für Januar erwartet.

Prinz Harry (re.) verlor im Mai vor dem Berufungsgericht einen Rechtsstreit um seinen Personenschutz. Offenbar werden sie derzeit erneut überprüft – mutmaßlich zur Freude von König Charles (li.). © Hannah Mckay/dpa & Amy Katz/dpa

Prinz Harry verlor seinen offiziellen Polizeischutz, nachdem er und Meghan Markle (44) sich 2020 aus ihren royalen Pflichten zurückzogen. Im Mai 2025 scheiterte seine Berufung vor Gericht. Doch der Prinz gab nicht auf: Im Oktober schrieb er laut der britischen Zeitschrift Hello! einen persönlichen Brief an Innenministerin Shabana Mahmood (45) und stellte einen formellen Antrag auf eine Risikobewertung. Wie das britische Magazin weiter berichtet, ist dies die erste derartige Prüfung seit 2020.

Prinz Harry hofft auf Neubewertung seiner Sicherheitslage für Familienbesuche in Großbritannien

Die Sicherheitsfrage belastet nicht nur Prinz Harry persönlich, sondern auch sein Verhältnis zur königlichen Familie. König Charles (77) traf vor allem seine Enkelin Lilibet (4) bisher nur ein einziges Mal – während der Feierlichkeiten zum Platinjubiläum von Queen Elizabeth II. (96, † 2022) im Juni 2022. Archie (6) und seine kleine Schwester wachsen in Kalifornien auf, fernab ihrer britischen Wurzeln. Im September 2025 sah Prinz Harry seinen Vater erstmals seit 19 Monaten wieder, wie People berichtet – ein Treffen, das als „massiver Schritt“ in ihrer Entfremdung gewertet wurde.

Die emotionale Bedeutung dieser Entwicklung wird deutlich, wenn man Prinz Harrys eigene Worte betrachtet. Im Dezember 2023 erklärte er vor dem High Court: „Das Vereinigte Königreich ist zentral für das Erbe meiner Kinder und ein Ort, an dem sie sich genauso zu Hause fühlen sollen wie dort, wo sie derzeit in den USA leben. Das kann nicht geschehen, wenn es nicht möglich ist, sie auf britischem Boden sicher zu halten.“ Nach der verlorenen Berufung im Mai äußerte sich Prinz Harry gegenüber der BBC verzweifelt und betonte, dass er die Sicherheit seiner Familie in seinem Geburtsland nicht gewährleisten könne.

Während des letzten UK-Besuchs im September kam laut der britischen Tageszeitung The Telegraph ein „bekannter Stalker“ bei zwei Gelegenheiten „auf wenige Meter“ an Prinz Harry heran. Ein Regierungssprecher erklärte gegenüber People: „Das Schutzsicherheitssystem der britischen Regierung ist rigoros und verhältnismäßig. Es ist unsere langjährige Politik, keine detaillierten Informationen über diese Vorkehrungen bereitzustellen, da dies ihre Integrität gefährden und die Sicherheit von Einzelpersonen beeinträchtigen könnte.“ Verwendete Quellen: people.com, thesun.co.uk, hellomagazine.com, bbc.com, telegraph.co.uk

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