„Unser Happy Place“: Tennis-Legende Boris Becker genießt Babymoon mit Ehefrau Lilian

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Ein Ort, der Erinnerungen weckt: Boris Becker und Lilian de Carvalho Monteiro tanken im italienischen Portofino Kraft vor dem größten Abenteuer ihres Jahres.

Portofino – Ein spätsommerliches Glitzern liegt über dem Hafen, im Luxushügel darüber ruht ein Ort für Verliebte. Boris Becker und Lilian de Carvalho Monteiro haben sich genau hier eine kleine Auszeit gegönnt – ein Babymoon mit Blick aufs Ligurische Meer, auf Fotos festgehalten und mit der Welt geteilt.

Boris Becker und Lilian de Carvalho Monteiro tankten im italienischen Portofino Kraft vor dem größten Abenteuer ihres Jahres. © Boris Becker Instagram

Die deutsche Tennis-Ikone postete gleich mehrere Schnappschüsse auf Instagram – mal am Pool, mal beim Essen mit Meerblick. Dazu schrieb er: „Wir folgen dem Licht … Genießen die letzten Sonnenstrahlen. Schönen Sonntag!“. Gegenüber Bild erklärte Becker außerdem: „Wir genießen die letzten Wochen vor der Geburt unseres Babys und folgen der Sonne zu unserem happy Place Portofino!“

Lilian de Carvalho Monteiro trägt auf den Instagram-Bildern einen dunkelgrünen Badeanzug, Becker legt schützend die Hand auf ihren mittlerweile deutlich sichtbaren Babybauch. Erst vor wenigen Wochen, am ersten gemeinsamen Hochzeitstag, wandte sich der ehemalige Tennis-Star mit gefühlvollen und aufrichtigen Worten an seine Frau Lilian.

Das Setting passt zur gemeinsamen Geschichte: Das Paar hat im Herbst 2024 in Portofino geheiratet – nun kehren die beiden an ihren Sehnsuchtsort zurück. Abgestiegen sind sie laut Bild im traditionsreichen Hotel Splendido, das nach umfangreicher Renovierung im Juni 2025 wiedereröffnet hat. Für ein Doppelzimmer werden dort offenbar rund 1000 Euro pro Nacht fällig.

Die Geburt ihres ersten gemeinsamen Kindes ist für Ende des Jahres geplant; das Geschlecht bleibt privat. Für Lilian de Carvalho Monteiro wird es das erste Kind sein, Becker hingegen darf sich dann zum fünften Mal Vater nennen. Portofino liegt übrigens nur wenige Stunden von Mailand entfernt, wo das Paar lebt – nahe genug, um die letzten warmen Tage zu genießen, fern genug, um für einen Moment den Trubel auszublenden und sich auf das bevorstehende Familien-Abenteuer zu freuen. (kus)