Florian Silbereisen feierte den Jahreswechsel mit seiner beliebten Show "Silvester-Schlagerbooom", wo es zu einer Panne kam, im Ersten und begrüßte erneut die größten Stars der Schlagerwelt auf seiner Bühne. Zu den prominenten Gästen zählten unter anderem Maite Kelly, Samantha Fox, Howard Carpendale und DJ Ötzi.
Ein besonderes Highlight des Abends war der Auftritt von Roland Kaiser kurz vor Mitternacht. Schon im Vorfeld hatte Silbereisen "den größten Kaiser-Auftritt", den er jemals präsentieren durfte, angekündigt – und für den ist die Schlager-Ikone sogar extra aus dem Familienurlaub angereist.
Roland Kaiser hat seinen Urlaub unterbrochen
"Ich bin ganz ehrlich, ich wollte es erst nicht glauben, als ich gehört habe, dass er wirklich zu uns kommt", kündigt Florian Silbereisen den 73-Jährigen an. Dann verrät der Moderator: "Denn ich weiß, dass er gerade mit seiner Familie im Urlaub ist. Er hat aber diesen Urlaub unterbrochen und ist mit seiner Frau Silvia extra nach München gekommen, um mit uns zu feiern."
Nach der ersten Performance von Roland Kaiser fragt Silbereisen noch einmal nach, ob Silvia ihm schon verziehen habe, dass der Familienurlaub unter dem "Schlagerbooom" leiden musste. Doch Roland Kaiser versichert, dass es nichts zu verzeihen gibt: "Wir sind gerne gekommen." Immerhin habe er den "Silvester-Schlagerbooom" schon im Vorjahr im TV mitverfolgt und entschieden, dass er das "nochmal miterleben" will, schwärmt Roland Kaiser.
Im ZDF feierten Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner den Jahreswechsel – müssen damit jedoch eine Quotenniederlage einstecken.
Roland Kaiser teilt Familienfoto aus Sylt
Vor wenigen Tagen hatte Roland Kaiser sich auf Instagram mit Weihnachtsgrüßen bei seinen 244.000 Followern aus dem Familienurlaub gemeldet. Dazu hatte er ein Familienfoto aus Sylt geteilt. Doch darauf war nicht nur die Familie Kaiser zu sehen. Auch sein Schlagerkollege Patrick Lindner strahlte mit seinen Liebsten in die Kamera. "Liebe Grüße von den Kaisers und den Lindners!", hieß es in dem Post.
Während die Menge im Saal tobte, musste Florian Silbereisen im Netz Kritik für den "Schlagerbooom" einstecken.