Wegner informiert über Blackout-Lage
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner gibt jetzt ein Update zur Blackout-Lage in Berlin. Mit dabei im Roten Rathaus sind Innensenatorin Iris Spranger, Verkehrssenatorin Ute Bonde, Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey und Vertreter von Polizei und Feuerwehr.
Pressekonferenz im Protokoll
13.46 Uhr: Auch Polizei und Feuerwehr äußern sich noch in aller Ausführlichkeit zu den letzten Tagen und der aktuellen Situation. Wichtige neue Informationen werden hier allerdings nicht mehr geliefert.
13.28 Uhr: 161 Hotels sind nun als Partner der Stadt Berlin bereit, Menschen zum Selbstkostenpreis aufzunehmen, sagt Franziska Giffey.
Innensenatorin warnt vor Falschinfos
13.14 Uhr: Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) warnt vor falschen Spekulationen zum anhaltenden Stromausfall im Südwesten der Hauptstadt. "Es kursieren falsche Informationen", sagte sie in Berlin. "Hier wird bewusst in Kauf genommen, dass Verunsicherung entsteht." Konkrete Beispiele nannte sie nicht.
Ursache des Stromausfalls ist ein Brandanschlag auf Kabel des Energieversorgers. Eine linksextremistische Gruppe hat die Verantwortung übernommen, ihr Bekennerschreiben stuft die Polizei als authentisch ein. In sozialen Medien wird aber spekuliert, dass bestimmte Formulierungen darauf hinweisen könnten, dass der Text aus dem Russischen ins Deutsche übersetzt sein könnte - und womöglich russische Geheimdienste dahinter stecken.
Wegner: "Was hier geleistet wird, das ist schon enorm"
13.13 Uhr: "Was hier geleistet wird, das ist schon enorm", meint Bürgermeister Wegner. Was den Zeitplan angehe, sei man auf einem guten Weg, so der Bürgermeister. Es hieß ja zuvor, dass am Donnerstag alle wieder Strom haben sollen.
13.06 Uhr: Jetzt startet die Pressekonferenz. Bürgermeister Wegner beginnt. Er sagt, dass die Arbeiten vorangehen, man sich aber noch immer in einer "Krisensituation" befinde. "Wir sind jetzt bei rund 5500 Haushalten, die noch ohne Strom sind", sagt Wegner. Auch alle alle 74 Pflegeheime werden wieder mit Strom versorgt.