Doppelte Frauenpower und neun Acts: Das ist Deutschlands ESC-Offensive für Wien

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Jetzt ist es raus: Neun Acts kämpfen um das ESC-Ticket nach Wien. Mit dabei: Sarah Engels und viel frischer Wind aus der Musikszene.

Leipzig – Es ist offiziell: Deutschland schickt neun Hoffnungsträger ins Rennen um den Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Wie die ARD-Sendung „Brisant“ exklusiv verkündete, steht das Starterfeld für „Das deutsche Finale“ fest – und die Mischung könnte kaum bunter sein. Von der DSDS-Zweitplatzierten Sarah Engels (33) bis zu völlig unbekannten Newcomern ist alles dabei.

69. Eurovision Song Contest - Finale ESC 2025
Diese Trophäe wollen alle neun Acts am liebsten in der Hand halten – doch nur einer kann für Deutschland ins Rennen gehen. © Jens Büttner/dpa

Moderiert wird die Show am 28. Februar von einem echten Dreamteam: Barbara Schöneberger (51) und Hazel Brugger (32) führen gemeinsam durch den Abend. Doppelte Frauenpower für ein großes Ziel: endlich wieder ein Spitzenplatz beim ESC! Doch auch die neun Acts haben es in sich: Sarah Engels tritt mit ihrem kraftvollen Song „Fire“ an, der Künstler Wavvyboi bringt das rockige „Black Glitter“ auf die Bühne. Bela singt mit „Herz“ einen Song, der zum Tanzen einlädt, Laura Nahr hofft mit dem poppigen „Wonderland“ auf den Durchbruch.

Promi-Expertin Susanne Klehn meint: „Es sind alles ESC-fähige Titel“

Myle präsentiert einen emotionalen Popsong namens „A OK“, während Ragazzki mit „Ciao Ragazzki“ einen neuen Partyhit landen wollen. Malou Lovis kommt mit dem gefühlvollen „When I’m With U“, die Dreamboys the Band setzen auf poppige Klänge mit „Jeanie“ und Molly Sue will mit der gefühlvollen Ballade „Optimist (Ha Ha Ha)“ punkten. ARD-Promi-Expertin Susanne Klehn verriet: „Es gab ein Songwriter-Camp, aber es gab auch viel Marktforschung. Das hört man, denn es sind alles ESC-fähige Titel.“

Was alle Songs verbindet? Sie sind gemacht für die große internationale Bühne. „Was mir auffällt, ist, dass da viele zeitgeistige Künstler, vor allem junge Menschen, die was zu sagen haben“, analysiert ARD-Promi-Expertin Susanne Klehn (44) die Acts bei „Brisant“. Der SWR hat diesmal auf ein mehrstufiges Auswahlverfahren gesetzt: Songwriter-Camps, internationale Marktforschung und Expertenjurys sollten sicherstellen, dass nur die besten Songs ins Finale kommen. Das Ziel ist klar: Nach dem enttäuschenden 15. Platz im letzten Jahr soll es diesmal deutlich weiter nach vorn gehen.

Der Name Sarah Engels war schon im Vorfeld heiß gehandelt worden. Bereits Tage vor der offiziellen Verkündung brodelte die Gerüchteküche. Die 33-Jährige, die 2011 bei „Deutschland sucht den Superstar“ den zweiten Platz belegte, hatte auf Instagram von der „größten Chance“ ihrer Karriere gesprochen. Jetzt ist klar: Sie meinte den ESC. Mit „Fire“ will sie zeigen, was in ihr steckt. Doch die Konkurrenz ist stark: Neben etablierten Namen wie Engels sind auch völlig unbekannte Acts dabei, die mit frischen Sounds überraschen könnten. Verwendete Quellen: ARD/ „Brisant“ (vom 15. Januar 2026), Instagram

Информация на этой странице взята из источника: https://www.merkur.de/boulevard/neun-acts-das-ist-deutschlands-esc-offensive-fuer-wien-zr-94124953.html