„Transparenz und Dialog“: Brilmayer will Bürgermeister werden

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Um Bürgermeisterkandidat Sebastian Brilmayer (Mitte) auf Position eins nominierte die CSU Aßling ihre Liste für die Kommunalwahl (in gewählter Folge): Sebastian Brilmayer, Johann Wieser, Georg Weilnböck, Miriam Nilges, Rosi Gilg, Evi Riedl, Philipp Stacheter, Andreas Wieser, Maximilian Singer, Aleksandar Dimitrijevic, Peter Grabmaier, Franco Skulina, Georg Stark, Josef Kerschbaumer, Robert Fischbacher, Andreas Vratny. © csu

Sebastian Brilmayer tritt als Bürgermeisterkandidat der Aßlinger CSU an. Er setzt auf Transparenz und Dialog mit den Bürgern. Neue Baugebiete sollen die Gemeinde stabilisieren. Gleichzeitig stellt die CSU ihre Kandidatenliste vor.

Sebastian Brilmayer (46) ist einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten der Aßlinger CSU nominiert worden, teilt der Ortsverband mit. Programmatisch gehe es ihm um die rasche Ausweisung neuer Baugebiete und Gewerbeflächen zur finanziellen Stabilisierung der Gemeinde. „Transparenz und Dialog stehen im Mittelpunkt“, verspricht er. Es gehe um offenen, ehrlichen Austausch mit den Bürgern.

Bei der Debatte um den Brenner-Nordzulauf verspricht Brilmayer auf EZ-Nachfrage, die entsprechende Bundestagsentscheidung zu respektieren und sich für die in den örtlichen Kernforderungen festgeschriebenen Ziele einzusetzen, die „bei jeder möglichen Trassenvariante die bestmögliche Lösung für Mensch, Natur und Landschaft anstreben.“ Zugleich stellt die CSU unter dem Motto „frische Ideen und engagierte Persönlichkeiten“ ihre 16-köpfige Liste vor. ez/ja

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