Besondere Geschichten von Schwabhausen

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Mitwirkende am Hörpfad in Schwabhausen: Sitzend Elisabeth Böswirth, Angelika Witter und Rita Kiss; stehend Vhs-Vorsitzende Evi Richter, Bürgermeister Wolfgang Hörl mit einer der Infotafeln, Markus Böswirth, Ehrenbürger Josef Mederer und Hans Hartl, die eine der Info-Tafeln zeigen (v.l.). © Höltl

Feierstunde im Rathaus Schwabhausen: Die Gemeinde ist jetzt ein Teil des bayernweiten Projekts „Hörpfade“

Schwabhausen – „Niemand kennt einen Ort besser, als die Menschen, die dort wohnen.“ Eine wertvolle Aussage, die viele Gemeinden Anlass genug, sich mit eigenen Geschichten, Erzählungen und Hinweisen an dem bayernweiten Projekt „Klingende Landkarte“ zu beteiligen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde begrüßte Bürgermeister Wolfgang Hörl Gäste, die das Gemeindeleben mitprägen und großen Einsatz dafür gezeigt haben, dass auch Schwabhausen mit besonderen Geschichten verschiedene Hörpfade entwickelt hat.

Es ist ein bayernweites Projekt, dass durch Initiative des Bayerischen Rundfunk, des Bayerischen Volkshochschulverbandes (bvv), der Stiftung „Zuhören“ und in Kooperation mit vielen ehrenamtlichen „Mitwissern“ mittlerweile sehr großen Anklang findet. Mal ist es als Hörspiel umgesetzt, mal ein Interview oder eine Erzählung, die Informationen darüber geben, was einem sonst verborgen bliebe. Es ist die Kürze der Darbietungen, die einen Hörpfad so interessant machen, da man viel erfahren kann, ohne sich lange einlesen zu müssen. Gibt es Bauwerke, an die erinnert werden soll? Gibt es Zeitzeugen von Ereignissen, die für ein Interview zu begeistern sind?

Auf der Internetseite www.klingende-landkarte.de findet man einen Reiter für die Hörpfade, und neben vielen anderen Orten ist nun auch Schwabhausen dabei. „Wie kommt der Wolf ins Wappen von Schwabhausen“, was gibt es Interessantes zur Kirche von Puchschlagen oder zur Stalingradkapelle zu erfahren? Auf der angezeigten Landkarte hat man die Möglichkeit, mit der Maus die einzelnen Punkte der Hörpfade anzuklicken und den Audioguide dazu anzuhören. Ergänzend gibt es Informationen und Angaben, wer den Text und die Fotos erstellt hat.

Auf der Homepage des Rathauses ist die klingende Landkarte verlinkt und der „Care-Table“, der aktuell noch im Foyer steht, bietet ebenfalls die Möglichkeit, dieses neue Angebot abzurufen. An Ort und Stelle stehen in Kürze ebenfalls Info-Tafeln, die einen QR-Code aufzeigen, der einen direkt mit der Geschichte verlinkt.

Wer Ideen oder Interesse hat, an diesem Projekt mitzuwirken und weitere Hörpfade zu kreieren, für den steht als Ansprechpartner die Vorsitzende der Vhs, Evi Richter, zur Verfügung.  hr

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