Tricia Aronow und ihr Ehemann wollten eigentlich nur einen Wachhund für ihr Haus im US-Bundesstaat Maryland. Also adoptierte das Paar einen Deutschen Schäferhund. Die Rasse gilt als besonders intelligent, lernfähig und beschützend.
Doch schon kurz nach dem Einzug von ihrem Rüden namens Dax folgte laut dem US-Nachrichtenportal "Newsweek" eine überraschende Erkenntnis. Der Schäferhund erfüllt die Rolle ganz anders als gedacht.
Amerikanerin über das Image von Schäferhunden
Auf ihrem Instagram-Profi zeigt Tricia Aronow das Leben mit Dax. In einem Clip ist zu sehen, wie der junge Schäferhund eine Treppe hinaufschlendert – mit einem Stofftier im Maul. "Er ist derjenige, den wir zum Schutz unseres Hauses ausgewählt haben", schreibt die Amerikanerin im Kontrast zu dem putzigen Moment, der fast 80.000 Likes hat.
Gegenüber "Newsweek" erklärte sein Frauchen, wie "unglaublich sanftmütig und anhänglich" Schäferhund Dax sei. "Er ist stark, liebevoll und hängt sehr an seinen Menschen, und das Stofftier ist sein Trostspender. Obwohl er wie unser furchtloser Beschützer aussieht, ist er im Grunde auch nur ein lieber Junge, der am Ende des Tages in unserer Nähe sein möchte", so Tricia Aronow.
Schäferhunde in Deutschland
Die Haustierbesitzerin findet im Gespräch mit "Newsweek", dass Schäferhunde oft fälschlicherweise als robust oder einschüchternd wahrgenommen würden. Laut Tricia Aronow sei Dax ein Beweis dafür, wie liebevoll sie in Wirklichkeit seien.
Schäferhunde sind zwar nicht per se gefährlich, aber anspruchsvoll. In verantwortungsvollen Händen gelten sie als zuverlässige Familien-, Arbeits- und Begleithunde. In Deutschland gibt es laut dem Verein Deutsche Schäferhund rund 250.000 reinrassige Tiere. Sie werden vor allem bei Polizei, Bundeswehr, Zoll und Rettungsdiensten eingesetzt.