Bericht: Sparkassen-Einbrecher erbeuteten mehr als 100 Millionen Euro

Die Einbrecher beim spektakulären Sparkassen-Raub in Gelsenkirchen haben wohl weitaus mehr erbeutet als zunächst ermittelt. Wie die "Bild" berichtet, geht man nicht mehr davon aus, dass die Beute bei einem Wert von rund 30 Millionen Euro liegt. Stattdessen soll sie 100 Millionen Euro übersteigen.

Die Einbrecher plünderten rund 90 Prozent der 3250 Schließfächer. Da die Schließfächer mit bis zu 10.300 Euro versichert waren, wurde der Schaden zunächst auf knapp über 30 Millionen Euro berechnet. Wie auch FOCUS online berichtete, sollen in den Schließfächern aber teilweise Gold und andere Gegenstände in deutlich höherem Wert gelegen haben. Dem "Bild"-Bericht zufolge summiert sich das nun auf über 100 Millionen Euro auf. Eine genaue Summe oder offizielle Angaben dazu liegen bislang nicht vor.