Passagier stirbt auf Lufthansa-Flug von München nach Peking

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Aufgrund eines tragischen Zwischenfalls ging es für eine Lufthansa-Maschine von München aus nicht direkt nach Peking. Ein Zwischenstopp in Almaty konnte einen Passagier jedoch auch nicht mehr retten. (Symbolbild) © Matthias Balk/dpa picture-alliance

Ein Flug der Lufthansa von München nach Peking musste am ersten Weihnachtsfeiertag in Almaty zwischenlanden. Hintergrund: ein Todesfall.

Flughafen München – Tote Person auf einem Lufthansa-Flug von München nach Peking: Aufgrund eines medizinischen Notfalls mit tragischem Ende musste der Flug LH722 am ersten Weihnachtsfeiertag im kasachischen Almaty zwischenlanden. Entsprechende Informationen unserer Zeitung decken sich mit Berichten kasachischer Medien.

Auf Nachfrage bestätigt die Lufthansa die Zwischenlandung und dass es sich um den Flug gehandelt hat, der gegen 19.40 Uhr im Erdinger Moos mit Ziel China abhob. Aus Datenschutzgründen könne man aber keine weiteren Angaben machen.

Kasachischen Berichten zufolge fühlte sich die Person plötzlich unwohl, Reanimierungsversuche scheiterten. Als Todesursache nennt die örtliche Polizei akutes Herzversagen. Die Ermittlungen laufen.