Ein Mann musste am Münchner Hauptbahnhof reanimiert werden. Das schnelle Reagieren der Einsatzkräfte rettete ihm wohl das Leben.
München - Die 3-S Zentrale der Deutschen Bahn meldete gegen 10 Uhr am Montag (26. Februar), dass eine Person am Gleis 26 regungslos am Boden lag. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei reagierten sofort, griffen zum Erste-Hilfe-Rucksack und eilten zu dem Mann. Sie brachten ihn in die stabile Seitenlage, errichteten einen Sichtschutz und veranlassten eine Gleissperrung am Bahngleis 25/26. Diese Maßnahmen dienten sowohl der Durchführung der Rettungsmaßnahmen als auch dem Schutz der Persönlichkeitsrechte des Mannes.
Drama am Bahngleis: Bundespolizist rettet 57-jährigem das Leben
Als der Mann blau anlief und kein Puls mehr zu spüren war, begann ein 29-jähriger Bundespolizist mit der Reanimation durch eine Herzdruckmassage. Nach dem Eintreffen der Rettungssanitäter übernahmen diese die weitere Behandlung. Im Rettungswagen stellte sich ein selbstständiger Kreislauf des Mannes ein. Der 57-jährige Österreicher, der im Landkreis Miesbach wohnhaft ist, wurde in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert. Gegen Mittag erhielten die Beamten die Nachricht, dass der Zustand des Mannes stabil sei.
Die Gleissperrung konnte etwa 15 Minuten nach Beendigung der Rettungsmaßnahmen aufgehoben werden.
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Der Redakteur hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien.