Regen, Schnee und Glätte drohen in Baden-Württemberg. Die Temperaturen schwanken stark. Autofahrer müssen sich auf schwierige Bedingungen einstellen.
Stuttgart – In Baden-Württemberg sollten Regenschirm und Wintermantel heute griffbereit sein. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert bis zum Mittag Schneefall, wobei es in der Nordhälfte bis in den Nachmittag hinein schneien könnte. Im Oberrheingraben und am Bodensee wird hingegen Regen erwartet. Am Nachmittag rechnet der DWD vor allem mit Nieselregen oder Schneegriesel. Die Temperaturen variieren zwischen minus einem Grad auf der Ostalb und milden acht Grad am Kaiserstuhl. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest und West.
In der Nacht zum Freitag (30. Januar) müssen Autofahrer besonders vorsichtig sein. Nebel oder tiefe Wolken könnten sich verbreiten, und gefrierende Nässe könnte Glätte verursachen. Die Temperaturen sinken voraussichtlich auf Werte zwischen plus einem und minus vier Grad, im Allgäu sogar auf bis minus sieben Grad. Der Freitag beginnt laut DWD erneut mit Nebel und Hochnebel. Am Vormittag könnte es Regen oder Schneeregen geben. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen einem und fünf Grad, im Schwarzwald sind bis zu acht Grad möglich.
Es wird ungemütlich – das Wetter in Baden-Württemberg bringt Nebel, Schnee und Glätte
In der Nacht auf Samstag (31. Januar) zieht von Südwesten her neuer Regen auf. Gefrierender Regen mit Glatteisbildung sei stellenweise möglich. Die Tiefsttemperaturen liegen bei plus drei Grad im Schwarzwald und minus vier Grad in Oberschwaben. Am Samstag ziehen die Niederschläge zunächst ab, bevor wieder einzelne Regen- oder Schneeschauer auftreten können. Die Temperaturen steigen auf bis zu neun Grad entlang des Rheins.
Die Nacht zum Sonntag (1. Februar) bleibt zunächst meist trocken, jedoch kann von Westen her etwas Regen aufziehen. Bei Tiefstwerten zwischen plus vier Grad im Oberrheingraben und weiter östlich minus ein bis minus vier Grad besteht erneut Glättegefahr. (nru/dpa)