Chinesischer Beamter hortete 13 Tonnen Gold - es handelt sich um Bestechungsgelder

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Zhang Qi hortete mehr als 13 Tonnen Gold zuhause – und muss jetzt dafür mit seinem Leben büßen. Der ehemalige Bürgermeister der chinesischen Stadt Haikou ist laut der Nachrichtenplattform Zamin zu Tode verurteilt worden. Bereits im Oktober 2019 war aufgeflogen, dass er zwischen 2009 und 2019 unzählige Bestechungsgelder angenommen habe. Dabei sei es vor allen Dingen um Grundstücksrechte gegangen. 

Einer der größten Korruptionsfälle in der chinesischen Geschichte

Innerhalb dieser zehn Jahre häufte sich ein illegales Vermögen von insgesamt 4,3 Milliarden Dollar an. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurden 13,5 Tonnen Feingold und 23 Tonnen Bargeld gefunden. Außerdem wurden seine Immobilien und all seine Autos beschlagnahmt. Jetzt hat das Gericht ihn wegen Amtsmissbrauchs und der Veruntreuung staatlicher Gelder für schuldig gesprochen. Ihm wurde die Todesstrafe verhängt, wie die Nachrichtenplattform Zamin erklärt. Der Fall von Zhang Qi gilt als einer der größten und umstrittensten Korruptionsfälle in der chinesischen Geschichte.