Kette der helfenden Hände: Leser bringen zusammen Licht ins Dunkel

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Die Leser der Dachauer Nachrichten haben ein großes Herz und helfen Menschen, die in Not geraten sind. © IMAGO/Zoonar.com/Kasper Ravlo

Gerade vor Weihnachten wird die Not am deutlichsten. Aber dank der vielen Spenden von unseren Lesern wird Licht ins Dunkel zahlreicher Erwachsenen, Kinder und Senioren gebracht.

Dachau – An Weihnachten beschenken viele Bürger in Stadt und Landkreis ihre Liebsten großzügig. Doch manche Kinder bekommen keine Geschenke. Es gibt viele Familien, die jeden Cent dreimal umdrehen müssen, ehe sie ihn für Geschenke ausgeben. Oftmals reicht das Geld noch nicht einmal für den Lebensunterhalt.

Aber nicht nur viele Familien in Stadt und Landkreis haben kaum das Nötigste: Es gibt auch immer mehr bedürftige Senioren. Die Leser der Heimatzeitung sorgen dafür, dass die Not dieser Menschen wenigstens für ein paar Stunden am Heiligen Abend in den Hintergrund treten kann. Mit der Spendenaktion Kette der helfenden Hände werden Familien mit Kindern, aber auch Senioren unterstützt.

Kette der helfenden Hände

Das ganze Jahr über nennen uns Bürgermeister, Geist-liche, Familienbehörden, Hilfsorganisationen und Lehrer Namen von Menschen, die besonders bedürftig sind. Lehrer wenden sich beispielsweise an die Dachauer Nachrichten mit der Bitte, manchen Schülern einen Zuschuss zur Klassenfahrt zu geben. Die Schüler würdensonst die Klassenfahrt absagen und in den Unterricht in eine anderen Klasse gehen – weil die Eltern sich den Ausflug nicht leisten können. Aber auch die Seniorenarmut nimmt in Stadt und Landkreis Dachau zu. Wegen ihrer schmalen Rente müssen viele ältere Menschen am Monatsende hungern – und ganz abgesehen davon gibt es viele Senioren, die an Weihnachten allein sind.

Leserinnen und Leser helfen notleidenden Familien und Senioren

Zum Glück gibt es die Leser der Heimatzeitung, die Herz und Geldbeutel öffnen, damit wir zumindest die größte Not lindern können. Mit diesem Geld unterstützt die Kette der helfenden Hände nicht nur Familien direkt, sondern auch Vereine und Hilfsorganisationen, deren Mitarbeiter oft am besten wissen, wo das Geld am dringendsten gebraucht wird.

In der Adventszeit ist der offizielle Start der Spendenaktion – auch wenn wir schon das ganze Jahr über Geld für unsere Kette bekommen haben. In diesem Jahr zum Beispiel vom großen Jubiläumskonzert von Ois Easy am Volksfestvorabend. Hier kam die Rekordsumme von insgesamt 8000 Euro zusammen, denn die große Spende von Ois Easy stockten die Sparkasse, Volksbank Raiffeisenbank und der Gewerbeverein Dachau handelt auf. Aber auch Vereine und Firmen spenden das ganze Jahr über an die Hilfsaktion der Heimatzeitung.

An den kommenden Wochenenden liegen der Heimatzeitung Überweisungsträger der Sparkasse und der Volksbank Raiffeisenbank bei. Die Dachauer Nachrichten bedanken sich schon heute im Namen der Familien bei den großzügigen Spendern, deren Namen wieder regelmäßig in der Zeitung veröffentlicht werden.

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