Jaqueline Schuster, die Vereinsvorsitzende, sowie Markus Putz, der Initiator der Kulturfabrik, können mehr als stolz sein: Auch beim dritten von ihnen und ihren „Fabrik-(Mit-)Arbeitern“ geschulterten Tages-Festival passte alles.
Regionale Bands sorgten für Musik aller möglichen Stilrichtungen und damit für super Sounds und Stimmung. Imbiss- und Getränkebuden boten Soulfood zwischen Eis und heiß und Kinder-Mitmachangebote lieferten Unterhaltung für die Kleinen und Entspannung für die Eltern. Kurzum war das Inselfestival wieder sinn- und stimmungsvoll aufgezogen.
Zusammentreffen, Ratschen, guter Musik lauschen, Tanzen, eine gute Zeit haben, Burger oder Bauern-Pasta, verschiedene Getränke – all das konnte man, dank vieler engagierter Menschen aus allen Altersgruppen, genießen.
Hunderte Besucher bei Inselfestival 2024 der Kulturfabrik Mindelheim
Julia aus Dietmannsried wusste tatsächlich nicht, dass sich acht junge Frauen aus ihrem Heimatort gerade auch beim Inselfestival zum Junggesellinnenabschied von Jana eingefunden hatten. Sie war einer Einladung von Carina aus Dirlewang gefolgt um die „Fliegenden Haie“ zu hören und die zwei chillten schon Stunden vorher auf den einladenden Lounge-Paletten-Möbeln. Aber auch wegen „Melting Pot“ und überhaupt wegen aller sechs Bands waren die rund 450 Besucher gekommen.
Am Stand der jungen Rotaracts sorgten Simon, Christian, Patrizia, Jenni und Lena für den feinen Duft von Crepes, während nebenan die Fanfarengruppe Schupfnudeln in großen Pfannen schmurgeln ließ, wie es beliebte vegetarisch oder mit Speck.
Kreativ hatte bereits Umut T. vorgelegt. Der gebürtige Mindelheimer, inzwischen in München lebend, aber der Kulturfabrik weiter eng verbunden, sprühte ein peppiges Graffito für seine „Homebase“, die Kulturfabrik. Ein Unikat – genauso einzigartig wie das Mindelheimer Inselfestival.
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