Irschenberg: Polizei stellt mehr als 2,5 Kilo Kokain sicher – Verdächtiger in Haft

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Über 2,5 Kilo Kokain fanden die Beamten bei der Kontrolle. (Symbolbild) © Christian Charisius/dpa/Archivbild

Bei einer Kontrolle am Irschenberg fand die Polizei in einem Kleintransporter rund zweieinhalb Kilo Kokain. Der Tatverdächtige sitzt in Haft, die Kripo Miesbach ermittelt.

Irschenberg – Am Sonntag (12. Mai) kontrollierten Beamte der Grenzpolizeiinspektion Raubling um 21.30 Uhr einen Kleintransporter sowie dessen Fahrer. Die Fahnder wurden auf das Auto aufmerksam, als es im Bereich Seehamer See auf Autobahn in Richtung Salzburg fuhr.

Kontrolle galt eigentlich der Karosserie: Polizei findet Kokain

„Zunächst wurden durch das geschulte Auge der Polizeibeamten Veränderungen an der Karosserie des kontrollierten Kleintransporters festgestellt“, erklärt das Polizeipräsidium Oberbayern Süd. Im weiteren Verlauf der Kontrolle fanden die Beamten in einem eigens für den Transport geschaffenen Versteck am Fahrzeug rund zweieinhalb Kilogramm Kokain. Dieses wurde sichergestellt.

Das Fachkommissariat für Rauschgiftdelikte der Kriminalpolizeistation Miesbach übernahm unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die weiteren Ermittlungen. Die zuständige Staatsanwaltschaft stellte aufgrund des Sachverhalts Haftantrag gegen den 40-Jährigen dringend Tatverdächtigen.

Der zuständige Ermittlungsrichter erließ am Nachmittag des 13. Mai Haftbefehl gegen den Beschuldigten, dieser wurde anschließend laut Präsidium in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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