50 Euro als Notgroschen: Warum viele auf einen versteckten Schein im Alltag schwören

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Im Alltag läuft nicht immer alles digital. Warum ein 50-Euro-Schein im Portemonnaie oft mehr wert ist, als Sie vielleicht denken.

Bargeld ist in Deutschland weiterhin fest im Alltag verankert. Während sich digitale Bezahlmöglichkeiten immer weiter verbreiten, greifen viele beim Einkauf oder im Café noch immer lieber zu Münzen und Scheinen. Das gibt ein Gefühl von Kontrolle und schützt vor bösen Überraschungen, wenn Kartenzahlung oder Handy plötzlich nicht mehr funktionieren.

Jeanstasche mit Geldschein
Ein gefalteter 50-Euro-Schein – oft unauffällig, im Notfall jedoch schnell einsatzbereit. © IMAGO/Sascha Steinach

Gerade dann bewährt sich ein kleiner Schein, der gut versteckt im Geldbeutel wartet. Ob am Sonntag im Café, wenn das Kartenlesegerät streikt, oder nachts am Taxistand: Ein gefalteter 50-Euro-Schein kann dann zum verlässlichen Retter werden. Doch wo verstaut man diesen Schein am besten und wie verhindert man, dass er zu schnell ausgegeben wird?

Wo der 50-Euro-Schein sicher ist und im Ernstfall schnell hilft

Wichtig ist, die Reserve wirklich getrennt vom üblichen Kleingeld aufzubewahren. Wer den Schein einfach zwischen anderen Scheinen steckt, gibt ihn im Alltag leicht versehentlich aus. Sinnvoller ist es, das Notfallgeld mehrfach zu falten und in einem kaum genutzten Kartenfach unterzubringen. So bleibt es bei normalen Bezahlvorgängen unangetastet. Nach dem Einsatz sollte die Reserve möglichst rasch platziert werden, damit immer ein Puffer vorhanden ist.

Manche setzen aber auch auf alternative Verstecke. In Deutschland wandert der Notgroschen bei vielen in die Handyhülle, weil das Smartphone meist schneller zur Hand ist als der Geldbeutel. Wichtig dabei ist, sich das Versteck sicher zu merken, damit das Geld im Ernstfall nicht vergessen wird. Wie viel Reserve sinnvoll ist, hängt vom Alltag ab. Für eine Heimfahrt mit dem Taxi oder plötzliche Ausgaben reichen fünfzig Euro meist aus.

Auch die Geldbörse selbst verlangt Aufmerksamkeit: Immer mehr Karten lassen sich kontaktlos auslesen, was Betrüger ausnutzen könnten. Ein Portemonnaie mit RFID-Blocker schützt zuverlässig vor unbefugten Zugriffen. Sie wollen sich etwas Geld dazuverdienen? Bis zu 60 Mal jährlich können Sie Blutplasma spenden und so viel Geld erhalten Sie dafür

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