Das Alien-Universum gehört zu den bekanntesten Sci-Fi-Franchises weltweit. Neben sieben Hauptfilmen und zwei Crossover-Abenteuern läuft seit 2025 auch die Serie "Alien: Earth".
RTLZWEI zeigt am Montagabend (29. Dezember) die Anfänge der Saga: Um 20:15 Uhr startet "Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt", direkt im Anschluss läuft um 22:35 Uhr "Aliens – Die Rückkehr". Wer die ersten beiden Teile verpasst, kann sie in der Nacht auf den 31. Dezember noch einmal sehen: Teil 1 beginnt um 00:45 Uhr, Teil 2 um 02:45 Uhr.
Tipp für Science-Fiction-Fans: Zehn Jahre nach ihrer Absetzung ist eine legendäre Sci-Fi-Serie nun endlich im Stream verfügbar.
"Alien"-Star erhielt überraschend geringe Bezahlung
Sigourney Weaver startete ihre Karriere im Alien-Universum mit bescheidenen Mitteln. In einem Interview mit dem US-Online-Magazin "Bustle" aus dem Jahr 2021 verriet die Schauspielerin, dass sie für ihren ersten Auftritt in "Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" nur rund 30.000 Dollar erhielt – und das obwohl der Film rund 100 Millionen US-Dollar einspielte. "Ehrlich gesagt dachte ich, ich könnte den Rest meines Lebens davon leben", erinnerte sich Weaver.
Heute liegt ihr Vermögen bei knapp 60 Millionen US-Dollar, allein durch die nachfolgenden Alien-Filme soll sie etwa 16 Millionen US-Dollar verdient haben. Für die damals 28-Jährige war das Honorar dennoch ein großer Karriere-Schritt. "Es war so viel mehr Geld, als ich jemals verdient hatte, und das machte mich wirklich glücklich, dass ich meinen Lebensunterhalt bestreiten konnte."
Der Erfolg von „Alien“ öffnete Weaver weitere Türen in Hollywood, unter anderem für „Ghostbusters“. Bereits im zweiten Teil der Reihe verdiente sie rund eine Million US-Dollar, und für „Aliens – Die Rückkehr“ erhielt sie 1987 ihre erste Oscar-Nominierung. Insgesamt folgten drei Nominierungen, unter anderem für „Gorillas im Nebel“ und „Die Waffen der Frauen“, einen Gewinn konnte sie bisher jedoch nicht verbuchen.
Übrigens: Im kommenden Jahr feiert Steven Spielberg sein Science-Fiction-Comeback, aber keiner weiß, worum es geht.
Unheimlicher Terror im All: Darum geht es in "Alien"
Ridley Scotts "Alien" (1979) folgt der Crew des Raumschiffs Nostromo, die auf einem fernen Planeten ein Notsignal empfängt und damit unbeabsichtigt eine tödliche Lebensform an Bord holt. Aus der klassischen Science-Fiction-Geschichte wird ein beklemmender Horrorfilm, der vor allem mit düsterer Stimmung und der Angst vor dem Unbekannten fesselt.
Sieben Jahre später setzt James Camerons "Aliens – Die Rückkehr" (1986) auf einen anderen Ansatz. Ellen Louise Ripley (Sigourney Weaver) kehrt zurück, unterstützt von einer schwer bewaffneten Eliteeinheit, um eine Kolonie auf dem Planeten der Aliens zu retten. Cameron verwandelt den Horror des Originals in temporeiche Action, in der Spannung und Gefahr im Sekundentakt aufeinandertreffen.
Gewusst? Für ihre neueste Rolle schlüpft Sigourney Weaver (76) in die Haut einer 14-Jährigen.