1860-Coach Giannikis: „Mit maximaler Intensität“ nach Cottbus

  1. Startseite
  2. Sport
  3. TSV 1860

Kommentare

Bei der Löwenrunde vor dem Spiel bei Energie Cottbus am Sonntag fordert Coach Giannikis von seinem Team, „mit maximaler Intensität“ zu Werke zu gehen.

München – Giannikis selbst hatte in den letzten Tagen mit einer Erkältung zu kämpfen, er werde aber beim nächsten Auswärtsspiel des TSV 1860 München am Sonntag um 13:30 Uhr beim FC Energie Cottbus dabei sein, stellte der Franke klar. Verzichten muss er hingegen auf Sean Dulic, der an einem grippalen Infekt laboriert. Florian Bähr hat das Mannschaftstraining wieder aufgenommen, selbiges musste Julian Guttau am Freitag abbrechen. Ob der Mittelfeldakteur mit nach Cottbus fährt, ist noch offen.

Flankenverteidigung hat nicht funktioniert

Rückblickend auf die letzten Partien in Unterhaching (2:2) und gegen Osnabrück (2:2) sagte der Löwen-Coach: „Wir sind maximal enttäuscht, dass wir aus diesen beiden Spielen nur zwei Punkte geholt haben. Bei den Gegentoren [gegen Osnabrück] müssen wir uns ankreiden lassen, dass wir bei der Flankenverteidigung nicht fokussiert waren“. Bei der Kritik an Schiedsrichter Oldhafer gab sich Giannikis gewohnt sachlich: „Ich rede nicht gerne über die Schiedsrichter, aber nach dem 1:1 gab es die Situation, in der wir einen Elfmeter zugesprochen bekommen müssen und der Gegner normal eine Rote Karte sieht“.

Löwen-Trainer Argiros Giannikis bei der Löwenrunde.
Löwen-Trainer Argiros Giannikis bei der Löwenrunde. © IMAGO/Ulrich Wagner

„Einen Schritt nach vorne gemacht“

Es habe auch das Glück gefehlt „um fünf, sechs, sieben oder acht Minuten in Führung zu spielen“. Insgesamt habe das Team „einen Schritt nach vorne gemacht“, es sei eine Entwicklung zu sehen. „Die gezeigte Leistung stimmt nicht mit den Ergebnissen überein“, erklärte der Löwen-Coach.

Cottbus als eingespielte Truppe

Über den nächsten Gegner sagte Giannikis: „Man sieht, dass sie in ihren Offensiv-Prozessen eingespielt sind. Sie haben die meisten Tore in der Liga erzielt. Wir müssen gewappnet sein, um Punkte mitnehmen zu können“. Dennoch könne in der dritten Liga jeder jeden schlagen, führte der 1860-Trainer aus. „Cottbus ist eine Umschaltmannschaft, die in der Offensive sehr gefährliche Spieler hat“, warnte er vor den Hausherren.

Keine Angst vor dem Stadion der Freundschaft

Vor dem Hexenkessel in Cottbus haben Giannikis und sein Team keine Angst: „Wir haben in Bielefeld vor einer ähnlichen Kulisse gespielt. Diese Erfahrungswerte hat die Mannschaft. Wir müssen mit heißem Herz und kühlem Kopf auftreten und maximale Intensität zeigen“, fordert Giannikis. Und nicht zuletzt spricht die starke Auswärtsbilanz für einen (vielleicht sogar dreifachen) Punktgewinn der Elf aus Giesing. sechzger.de berichtet am Sonntag natürlich wieder im Live-Ticker vom Spiel!

Auch interessant

Kommentare

Информация на этой странице взята из источника: https://www.fussball.news/3-liga/loewenrunde-tsv-1860-muenchen-giannikis-maximaler-intensitaet-cottbus-zr-93376231.html