Der TSV 1860 München schießt sich gegen Aubstadt den Frust von der Seele und erreicht das Halbfinale. So geht es jetzt für die Löwen im Toto-Pokal weiter.
München – Keine erneute Pokal-Blamage für den TSV 1860 München beim TSV Aubstadt. Am Mittwochabend hat sich die Elf von Trainer Markus Kauczinski mit einem souveränen 4:0 den Einzug ins Halbfinale des Toto-Pokals gesichert. Dort könnte sie erneut auf einen Regionalligisten oder auf einen Drittligisten treffen. Auch schon qualifiziert ist nämlich Regionalligist Würzburger Kickers, der sich ebenfalls mit 4:0 gegen Viktoria Aschaffenburg durchsetzte.
Auf dem Weg zum DFB-Pokal: TSV 1860 München droht schweres Auswärtsspiel
Die zwei anderen Viertelfinal-Partien finden am Freitagabend, der FC Ingolstadt empfängt um 18:30 Uhr den SSV Jahn Regensburg, sowie am Dienstagabend, die SpVgg Unterhaching bittet zum erneuten Bender-Duell, statt. Die Auslosung der nächsten Runde erfolgt dann am Montag, dem 15. Dezember 2025.
Diese ist wie gewohnt auf dem Instagram-Kanal des Bayerischen-Fußball-Verbandes (BFV) zu sehen. Je nach Ligen-Zugehörigkeit des Gegners erwartet den TSV 1860 entweder ein Auswärtsspiel oder das Heimrecht wird ausgelost.
Das Ziel für den TSV 1860 München ist natürlich der Gewinn des Toto-Pokals, um sich für den DFB-Pokal zu qualifizieren. Gewonnen haben die Löwen den Bayerischen Landespokal zuletzt in der Saison 2019/20, als sie sich im Finale mit 5:2 nach Elfmeterschießen gegen die Würzburger Kickers durchgesetzt haben.
Wie geht es für 1860 weiter im Pokal? Halbfinale findet erst im Frühjahr 2026 statt
Seitdem hat sich dreimal der FV Illertissen sowie je einmal der FC Ingolstadt und Türkgücü München den Pokal geschnappt. Den FV Illertissen hat im Achtelfinale diesmal jedoch der TSV 1860 höchstpersönlich aus dem Pokal geschmissen, als man Anfang September den Gastgeber mit 3:1 geschlagen hat.
Bis das Toto-Pokal-Halbfinale im nächsten Frühjahr ausgetragen wird, dauert es noch bisschen. Zum Jahresabschluss steht den Sechzgern noch ein straffes Programm bevor. Gespielt wird in der 3. Liga bis zum 21. Dezember. Als Nächstes trifft der Verein auf den 1. FC Saarbrücken. (sge)