Japanischer Generalkonsul Bessho zu Gast bei Bad Wörishofer Bürgermeister Stefan Welzel

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Die Gäste aus Japan freuen sich über den Eintrag ins Goldene Buch der Stadt (v.l.): Wirtschaftskonsul Toshiya Okuma, Bürgermeister Stefan Welzel, Generalkonsul Kenichi Bessho und Wirtschaftsförderer und Citymanager Claudius Casagrande. © Stadt Bad Wörishofen

Bürgermeister Stefan Welzel empfing im Rathaus den japanischen Generalkonsul aus München Kenichi Bessho sowie Wirtschaftskonsul Toshiya Okuma.

Bad Wörishofen – Im Mittelpunkt des Treffens standen die wirtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Japan und Bad Wörishofen. Wirtschaftsförderer Claudius Casagrande stellte das Profil des Standorts vor.

Bad Wörishofer Bürgermeister erhält Besuch von japanischem Generalkonsul Bessho

Als Beispiel enger Verbindungen wurde das Unternehmen Tricor genannt, das vollständig in japanischem Besitz ist und in Bad Wörishofen produziert. Die Gäste lobten die unternehmerfreundliche Ausrichtung der Stadt, die gute Verkehrsanbindung und den attraktiven Gewerbesteuerhebesatz.

Generalkonsul Bessho würdigte die Offenheit für internationale Partnerschaften und verwies auf das 80. Gedenkjahr der Atombombenabwürfe. In diesem Zusammenhang hob er Japans Rolle für den Erhalt des Weltfriedens hervor und zeigte sich erfreut, dass Bürgermeister Welzel mit der Stadt Bad Wörishofen Teil der internationalen Friedensini­tiative „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für den Frieden) sei.

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Bad Wörishofen

Auch touristische und gesundheitspolitische Gemeinsamkeiten wie Kneipp-Therapie oder Waldbaden wurden als Parallelen zwischen beiden Kulturen besprochen. Zum Abschluss trugen sich die Gäste in das Goldene Buch der Stadt ein. Laura Kotonski hatte für die Seite als verbindendes Symbol ein Bild sich reichender Hände in japanischen und bayerischen Farben erstellt.

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