Dazu programmierten Rober und sein Team eine Pappfigur auf einer Schiene so, dass sie blitzschnell auf Schüsse in ihre Richtung reagiert. 22 Hochgeschwindigkeitskameras erfassen dazu die Bewegungen des Schützen und des Balles in Echtzeit.
Gar nicht so einfach für Cristian Ronaldo, der sichtlich beeindruckt schien. Dennoch – nach einigen Versuchen entwickelte er eine Taktik gegen den sich pfeilschnell bewegenden Roboter. Und zu guter Letzt findet er die Lücke. Der Ball schlägt im rechten Seitennetz ein, der Roboter hat keine Chance.
Selfie mit Ronaldo und Komplimente für den Roboter
Während die Portugiesen mit ihrem Superstar jubelten, konnten sich Rober und sein Roboter nur geschlagen geben. Dennoch: Ende gut, alles gut. Der Videoproduzent konnte im Anschluss noch ein Selfie mit seinem Fußball-Idol ergattern. Und bekam noch einmal ein Kompliment für seine Vorrichtung.