Sturz bei Radtour mit Kanzler: Charlotte Merz in Klinik behandelt
Nach einem Sturz bei einer Radtour mit ihrem Mann Friedrich Merz musste Charlotte Merz ins Krankenhaus. Warum sie Glück hatte und schnell wieder entlassen wurde.
Arnsberg – Charlotte Merz, Ehefrau von Bundeskanzler Friedrich Merz, ist am Samstagnachmittag bei einer gemeinsamen Radtour im sauerländischen Arnsberg gestürzt und musste vorübergehend ins Krankenhaus. Eine Regierungssprecherin bestätigte den Vorfall auf dpa-Anfrage und gab gleichzeitig Entwarnung.
„Auch weil sie von einem Helm geschützt war, hat sie keine gravierenden Verletzungen davongetragen und wurde nach kurzer Beobachtung wieder entlassen“, erklärte die Sprecherin. Der Bundeskanzler habe seine Frau während des gesamten Krankenhausaufenthalts begleitet. „Der Bundeskanzler selbst war stets an ihrer Seite“, betonte sie.
Kanzlergattin gestürzt: Charlotte Merz im Krankenhaus
Bereits am Tag nach dem Unfall setzte Friedrich Merz seine Radaktivitäten fort und unternahm am Sonntag eine weitere Tour durch seine Heimatregion. Dabei machte er einen spontanen Stopp in einem Café an der Ruhr in Arnsberg, wo er sich eine Auszeit gönnte.
„Er wollte eigentlich nur in Ruhe ein Bier trinken, was er auch getan hat“, berichtete der Gastronom gegenüber der Westfalenpost. Trotz des geplanten ruhigen Moments entwickelte sich der Besuch zu einem kleinen Ereignis für die anderen Gäste. Immer wieder seien Besucher gekommen, die ein Foto mit dem Bundeskanzler haben wollten. Das Café teilte später sogar ein Selfie eines Kellners mit Merz auf Facebook. (dpa)