Gewaltverbrechen in Coburg - Katastrophen-Helferin des THW tot aufgefunden - Tatverdächtiger gefasst

Eine zunächst vermisste 40-Jährige aus Coburg ist tot gefunden worden. Sie soll Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sein, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Die Polizei nahm einen 37-Jährigen aus Coburg wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes fest.

40-Jährige aus Coburg ist tot - Tatverdächtiger gefasst

Gegen den Mann hätten sich im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen und Absuchen Hinweise auf eine mögliche Gewalttat ergeben. Die Hintergründe der mutmaßlichen Tat sind demnach noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Der Arbeitgeber der Frau hatte am Dienstag eine Vermisstenanzeige gestellt, da die 40-Jährige als sehr zuverlässig galt und nicht zur Arbeit erschienen war. Nach „Bild“-Angaben arbeitete die verstorbene Frau als Katastrophen-Helferin beim Technischen Hilfswerk (THW). Am Abend des 30. November wurde die 40-Jährige zuletzt am THW-Stützpunkt in der Industriestraße in Coburg gesehen. Was danach geschah, ist unklar.

Mit zahlreichen Kräften, einem Hubschrauber, einer Drohne und Spürhunden hatte die Polizei in den vergangenen Tagen im Bereich Coburg zunächst erfolglos nach der Frau gesucht. Zur Aufklärung ihres Todes wurde den Angaben nach eine 20-köpfige Ermittlungsgruppe gegründet.

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