„Die Organe arbeiten nicht richtig“ - Klinik-Odyssee bei „Goodbye Deutschland“-Star Thommy Schmelz

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Klinik-Odyssee und Existenzängste - „Goodbye Deutschland“-Star Thommy Schmelz und seine Ehefrau Kathrin Mermi-Schmelz machen gerade die wohl schwerste Zeit ihres Lebens durch.

Wie in der aktuellen „Goodbye Deutschland“-Folge am Montag (5. August) zu sehen war, befinden sich TV-Auswanderer Thommy Schmelz (53) und seine Frau Kathrin Mermi-Schmelz (56) in einer tiefen Krise. Thommy musste erst vor wenigen Monaten auf die Intensivstation und kämpft seitdem um seine Gesundheit. Darüber hinaus belasten existenzielle Ängste das Paar, wie Kathrin am Montagabend im TV erzählte. 

Intensivstation statt Kreuzfahrt für Thommy Schmelz

Kathrin berichtet, wie alles begann. Sie und Thommy wollten sich eine unbeschwerte Zeit auf einer Kreuzfahrt gönnen. Doch bereits am ersten Abend der Reise ging es Thommy mies. „Da ging es Thommy so schlecht, dass er von sich aus gesagt hat, er geht mal zum Doktor“, berichtet Kathrin.

Der Schiffsarzt erkannte sofort den Ernst der Lage und brachte Thommy auf die Intensivstation des Kreuzfahrtschiffs. Einen Tag später wurde er in ein Krankenhaus auf Madeira verlegt. Die Diagnose war erschütternd: „Sie sagten, es wäre sehr ernst, er hätte ganz viel Wasser im Bauch und die Organe arbeiten nicht richtig“, erzählt Kathrin unter Tränen.

Angst vor der Zukunft

Die Mediziner rieten Kathrin, so schnell wie möglich mit Thommy nach Mallorca zu fliegen, der Wahl-Heimat des Paares. Doch die Rückflugkosten konnten sie sich nicht leisten. Hier sprang das Team von „Goodbye Deutschland“ ein und übernahm die Kosten. In Palma kam Thommy direkt wieder auf die Intensivstation und wurde mühsam aufgepäppelt. 

Vier Monate sind seitdem vergangen. Thommy ist zwar wieder zu Hause, aber die Sorgen bleiben. Kathrin berichtet: „Er ist immer noch sehr schwach. Wir müssen versuchen, das Wasser mit Tabletten rauszukriegen und gucken, dass sich die Organe erholen.“ Arbeiten kann Thommy derzeit nicht, was die finanzielle Lage des Paares weiter verschärft. Kathrin sagt: „Der Blick in die Zukunft macht mir mehr Angst, als dass ich mich auf etwas freue.“ Die finanziellen Rücklagen des Paares sind aufgebraucht.

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