Bildungsreise der KEB-Unterallgäu zum Kloster Ursberg
Die Reise war rasch ausgebucht und mit 30 Teilnehmern ging es los. Das Kloster Ursberg geht ursprünglich auf eine Gründung durch die Prämonstratenser zurück und hat eine 800-jährige Geschichte. Nach der Säkularisation im 19. Jahrhundert musste aber eine Neubestimmung gefunden werden. Mit Dominikus Ringeisen (1835-1904) gelang das. Er erwarb 1884 die Gebäude und machte daraus Asyl und Heimat für Menschen mit einer Behinderung. Selbst war er beseelt, anderen Menschen zu helfen, insbesondere denjenigen, die früher ausgestoßen waren. So wurde er zu dem bedeutenden Begründer der Behinderteneinrichtung in Ursberg. Mit mehr als 5.000 zu betreuenden Personen, 4.000 Mitarbeitern und 30 Standorten gehört die Behinderteneinrichtung in Ursberg heute zu den ganz großen Betreuungsstätten in Deutschland.
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