Erdrutsch in Italien: Bilder zeigen das Ausmaß der Naturkatastrophe

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Ein Erdrutsch erschüttert die Südküste Siziliens. Mehr als 1000 Menschen sind betroffen. Die Situation bleibt angespannt.

1 / 11Im Süden Italiens auf der Insel Sizilien ereignete sich am Sonntag (25. Januar 2026) ein Erdrutsch in der Kleinstadt Niscemi. (Montage) © Imago/Screenshot/X/Vigili del Fuoco
Erdrutsch in Italien
2 / 11In der Kleinstadt Niscemi rutschte am Sonntag ein Hang auf einer Länge von vier Kilometern ab. © Screenshot/smaele La Vardera/Facebook
Landslide At Niscemi
3 / 11Auf einer Länge von vier Kilometern war in der Kleinstadt Niscemi infolge heftiger Regenfälle am Sonntag ein Hang abgerutscht. © IMAGO/Rosario Cauchi
Erdrutsch in Italien
4 / 11Laut Angaben der Behörden vom Montag kamen mehrere Gebäude gefährlich nahe an die Abbruchkante heran, über 1000 Anwohner wurden deshalb evakuiert. © Screenshot/Gaetano Valenti/Facebook
Landslide At Niscemi
5 / 11Laut Angaben der Behörden vom Montag kamen mehrere Gebäude gefährlich nahe an die Abbruchkante heran. © IMAGO/Rosario Cauchi
Erdsturz in Italien
6 / 11Der italienische Zivilschutz ordnete die Evakuierung aller Bewohner im Umkreis von vier Kilometern an. © Screenshot/News da Scicli/Sicilia/Facebook
Erdrutsch in Italien
7 / 11Mehr als 1000 Menschen mussten nach einem Erdrutsch im Süden der italienischen Insel Sizilien ihre Häuser verlassen. © Screenshot/News da Scicli/Sicilia/Facebook
Erdrutsch in Italien
8 / 11Am Montag kam es zu einem weiteren Erdrutsch. © Screenshot/Il Mondo dei Terremoti/X
Nach Erdrutsch in Italien
9 / 11Auch Straßen wurden durch den Erdrutsch zugeschüttet, die Aufräumarbeiten laufen. © Screenshot/X/Vigili del Fuoco
Cyclone Harry hits the Calabrian coast
10 / 11Schon in den Tagen vor dem Erdrutsch herrschten schwere Unwetter in Italien, so wütete Zyklon „Harry“ an der Küste. © IMAGO/Fortunato Serrano' / Avalon
Italien Luftaufnahmen nach Mittelmeer-Zyklon Harry
11 / 11Nach Mittelmeer-Zyklon Harry sind Küstenabschnitte in Italien verwüstet. Luftaufnahmen der Vigili del Fuoco von Sizilien zeigen ein erschütterndes Bild. © Vigili del Fuoco

Niscemi – Mehr als 1000 Menschen mussten nach einem Erdrutsch im Süden Siziliens ihre Häuser verlassen. In der Kleinstadt Niscemi rutschte am Sonntag ein Hang auf einer Strecke von vier Kilometern ab, nachdem heftige Regenfälle niedergegangen waren. Laut Behördenangaben vom Montag kamen mehrere Gebäude gefährlich nahe an die Abbruchkante. Der italienische Zivilschutz ordnete die Evakuierung aller Bewohner im Umkreis von vier Kilometern an. Bisher gibt es keine Berichte über Todesopfer oder Verletzte.

Bürgermeister Massimiliano Conti erklärte gegenüber lokalen Medien: „Die Situation verschlechtert sich, da weitere Abbrüche verzeichnet wurden.“ Am Montag dokumentierten Videoaufnahmen einen erneuten Hangabbruch, der ein bereits beschädigtes Gebäude an der Abbruchkante zum Einsturz brachte. Eine darunter liegende Straße wurde durch die Geröllmassen unpassierbar. Die Schulen in der Stadt blieben am Montag geschlossen.

In der vergangenen Woche hatte ein Sturm die Südküste Siziliens heimgesucht und dabei Küstenstraßen sowie Wohnhäuser beschädigt. Der Regionalpräsident Siziliens, Renato Schifani, bezifferte die Kosten der bereits entstandenen Schäden auf 740 Millionen Euro. (kiba/AFP)

Информация на этой странице взята из источника: https://www.merkur.de/welt/erdrutsch-in-italien-bilder-zeigen-das-ausmass-der-naturkatastrophe-zr-94141711.html