Seit dem 1. September hat die Grenzpolizeistation Mittenwald einen neuen Leiter. Polizeihauptkommissar (PHK+) Clemens Schmitz wird offizieller Nachfolger von Emanuel Erdinger, der die Leitung der Polizeiinspektion Wolfratshausen übernommen hat.
Mittenwald - Der verheiratete 51-jährige und dreifache Familienvater lebt im Landkreis Garmisch-Partenkirchen und führt die Grenzpolizeidienststelle in Mittenwald im Rahmen der Aufgabenwahrnehmung bereits seit dem Weggang von Emanuel Erdinger am 1. Mai diesen Jahres.
Clemens Schmitz ist seit dem 1. März 1991 bei der Bayerischen Polizei. Nach Abschluss seiner Ausbildung sowie der Einsatzphase bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei wurde er am 1. November 1994 zur damaligen Bayerischen Grenzpolizei versetzt und war in Bayrischzell und Garmisch-Partenkirchen eingesetzt.
Mit der Integration der Bayerischen Grenzpolizei in die Bayerische Landespolizei zum 1. April 1998 wechselte er zum Bayerischen Landeskriminalamt nach München und war dort in mehreren Sachgebieten tätig. In dieser Zeit konnte er durch seine sehr guten Leistungen das Studium für den Aufstieg in die dritte Qualifikationsebene (Gehobener Dienst) beginnen, welches er nach zwei Jahren erfolgreich abschloss.
Am 1. Mai 2016 folgte dann die Versetzung zur damaligen Polizeiinspektion Fahndung Weilheim, die am 1. Juli 2018 – nach Neugründung der Bayerischen Grenzpolizei – zur Grenzpolizeiinspektion Murnau am Staffelsee umbenannt wurde. Diese Dienststelle war seitdem die dienstliche Heimat von PHK+ Clemens Schmitz. Nun übernimmt er zum 1. September offiziell die Leitung der Grenzpolizeistation Mittenwald, welche der Grenzpolizeiinspektion Murnau am Staffelsee nachgeordnet ist und ist somit erster Ansprechpartner im oberen Isartal für die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität.
„Die Grenzpolizeistation Mittenwald ist mit PHK+ Schmitz in den besten Händen“, erklärte Polizeipräsident Frank Hellwig. „Er ist ein Fahnder durch und durch, der die Grenzpolizei aus dem Effeff kennt“.
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