Souveräner Finaleinzug: Auflageschützen im DSB-Pokal in starker Form

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Wiederholung erwünscht: Das Foto zeigt die Auflageschützen (Luftgewehr) der SG Huglfing beim Sieg 2024 im DSB-Pokal. Zu sehen sind (v.l.) Hermann Plötz, Moritz Lautenbacher, Silvia Legler, Paolo Betti, Franz Keller, Stefan Legler, Manfred Schmid, Franz Freisl. © privat

Die Huglfinger Auflage-Mannschaft präsentiert sich im DSB-Pokal in starker Form. Das lässt hoffen, den Triumph vom Vorjahr zu wiederholen.

Huglfing – Als amtierender Sieger bestreiten die Auflageschützen der SG Huglfing die Saison im DSB-Pokal. 2024 hat das Luftgewehr-Team aus dem Oberland beim Finale in Sondersfeld (Oberpfalz) das Top-Ergebnis (2519,2 Ringe) erzielt und dabei auch den Dauerrivalen ZSG Bavaria Unsernherrn aus Ingolstadt hinter sich gelassen. Auch heuer gehören die Huglfinger wieder zu den Favoriten – einen eindrucksvollen Beleg dafür lieferte das Mixed-Team in der Vorrunde.

SG Huglfing: Alle Pokal-Duelle klar gewonnen

Dort belegte die SG souverän den ersten Rang und qualifizierte sich, gemeinsam mit der zweitplatzierten SG Neumühle, fürs Finale. Die Endrunde mit insgesamt acht Teams findet vom 18. bis 20. September in Ingolstadt statt. Die Vorrunde dauerte vier Monate, an ihr nahmen bayernweit 24 Mannschaften teil.

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Die Huglfinger entschieden in der Gruppe III alle fünf Begegnungen für sich – und das jeweils deutlich. Im Schnitt kam die SG auf 2546,3 Ringe. Das Top-Resultat (2550,5) erzielte der Favorit in der vierten Wettkampfrunde, beim Sieg über die SGes Hehn. Es war das zweitbeste Resultat der laufenden Runde. Nur die erste Mannschaft der ZSG Bavaria Unsernherrn, Sieger in der Gruppe I, war einmal um eine Winzigkeit besser (2550,9).

Einzel-Ergebnisse

Die Ringschnitte der SG-Schützen: Hermann Plötz (4 Wettkämpfe/321,25 Ringe), Franz Keller (5/318,84), Walter Gretschmann (5/318,84), Paolo Betti (4/318,80), Stefan Legler (5/318,68), Manfred Schmid (5/317,78), Josefine Berndt (4/317,60), Silvia Legler (5/317,16), Franz Freisl (3/314,83).

Für die Huglfinger traten Franz Keller, Hermann Plötz, Stefan und Silvia Legler, Walter Gretschmann, Josefine Berndt, Paolo Betti, Manfred Schmid und Franz Freisl an die Stände. Als „besonders beeindruckend“ bezeichnet SG-Pressereferent Knut Schmidberger das Einzelresultat von Hermann Plötz, der mit 321,250 Ringen im Schnitt der beste Einzelschütze in der Luftgewehr-Kategorie war. Am zweiten Wettkampftag trumpfte der Routinier aus Weilheim gar mit 322,7 Ringen auf. Den zweitbesten Schnitt in der Vorrunde hatte Gottfried Polaschek (320,22) von der ZSG Bavaria Unsernherrn I vorzuweisen.

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