In 34 Kreisen droht Alarmstufe Rot – für Hunderttausende fällt morgen die Schule aus

Aktuell davon betroffen ist die Nordseeküste inklusive Hamburg, wie auf der Karte (siehe unten) erkennbar ist.

Für folgende Landkreise ist die amtliche Unwetterwarnung wegen starker Schneeverwehung ausgesprochen:

In Niedersachsen:

  • Kreis Aurich (Küste)
  • Kreis Aurich (Binnenland)
  • Kreis Wittmund (Küste)
  • Kreis Wittmund (Binnenland)
  • Kreis Friesland (Küste)
  • Kreis Friesland (Binnenland)
  • Stadt Wilhelmshaven
  • Kreis Wesermarsch (Küste)
  • Kreis Wesermarsch (Binnenland)
  • Stadt Bremerhaven
  • Kreis Cuxhaven (Küste)
  • Kreis Cuxhaven (Binnenland)
  • Kreis Osterholz
  • Kreis Stade
  • Kreis Rotenburg (Wümme)
  • Kreis Harburg
  • Kreis Lüneburg
  • Kreis Uelzen

In Schleswig-Holstein

  • Kreis Herzogtum Lauenburg
  • Kreis Stormarn
  • Hansestadt Lübeck
  • Kreis Segeberg
  • Kreis Pinneberg (ohne Helgoland)
  • Kreis Steinburg
  • Kreis Rendsburg-Eckernförde (Küste)
  • Kreis Rendsburg-Eckernförde (Binnenland)
  • Kreis Dithmarschen (Küste)
  • Kreis Dithmarschen (Binnenland)
  • Kreis Nordfriesland (Küste)
  • Kreis Nordfriesland (Binnenland)
  • Kreis Schleswig-Holstein (Küste)
  • Kreis Schleswig-Holstein (Binnenland)
  • Stadt Flensburg

und die Hansestadt Hamburg.

Im deutschen Südost wird indessen vor Glatteis gewarnt, während es für große Teile Westdeutschlands aktuell keine Warnungen gibt.

Deutscher Wetterdienst gibt während des Sturmtiefs Elli "amtliche Unwetterwarnung vor starker Schneeverwehung" heraus.
Deutscher Wetterdienst gibt während des Sturmtiefs Elli "amtliche Unwetterwarnung vor starker Schneeverwehung" heraus. Deutscher Wetterdienst (DWD)

Für Hunderttausende fällt morgen die Schule aus

12.00 Uhr: Wegen des Winterwetters mit Glättegefahr bleiben am Freitag in den Stadtstaaten Hamburg und Bremen sowie in Teilen Niedersachsens die Schulen geschlossen. Nach Angaben der zuständigen Behörden gibt es aber Notbetreuung und teilweise Distanzunterricht. 

Hunderttausende Schulkinder sind davon betroffen. In Hamburg gibt es rund 273.000 Schülerinnen und Schüler. In Bremen waren es zum Start des Schuljahres im August 2025 nach Angaben der Bildungsbehörde rund 81.000 Schüler.