Im Video eine ähnliche Betrugsmasche aus dem April. Wie man mit verdächtigen Emails von PayPal umgehen sollte.
Die Verbraucherzentrale warnt vor einer frischen Phishing-Methode. Betroffen sind Kunden des populären Zahlungsdienstes PayPal.
Viele Nutzer melden aktuell eine Phishing-Welle, die per E-Mail eine vermeintliche Kontosperre vortäuscht. Die Mail drängt dazu, die Kontodaten über einen Link zu bestätigen. Solche E-Mails fallen meist durch dubiose Absenderadressen und generische Anreden auf.
Achtung: Wer hier seine Daten preisgibt, liefert sie den Kriminellen auf dem Silbertablett. Die Risiken reichen von unbefugten Abbuchungen bis zum Diebstahl der Identität.
Falsche PayPal-E-Mail erhalten: Das müssen Sie jetzt tun
Mit der angeblichen Kontosperre wollen die Betrüger Panik schüren. Das ist ein klares Merkmal für Phishing.
Falls Sie so eine Mail bekommen haben, gehen Sie Schritt für Schritt vor:
- Experten warnen: Klicken Sie keinesfalls auf Links in der Nachricht.
- Geben Sie Ihre Kontodaten niemals über solche E-Mails preis.
- Die Verbraucherschützer empfehlen: Prüfen Sie den Sachverhalt immer direkt auf der offiziellen PayPal-Website oder in der App – und schieben Sie die Mail unbeantwortet in den Spam-Ordner.
Erst kürzlich kursierten wieder täuschende E-Mails an PayPal-Kunden. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. PayPal selbst informiert auf einer Hilfeseite über die häufigsten Tricks.